Hab ich im „Schweiz Magazin“ gefunden – lesen und staunen

USA für 81 Prozent aller Kriege verantwortlich! Die Vereinigten Staaten von Amerika haben von den 248 bewaffneten Konflikten seit Ende des 2. Weltkriegs 201 Kriege begonnen und mehr als 30 Millionen Menschen[1] ermordet. Durch westliche Medien und Politiker wird uns immer erzählt der Iran und Russland seien aktuell die größten Bedrohungen für den Weltfrieden – die beiden Länder, die in ihrer Geschichte noch nie ein anderes Land angegriffen haben. Die Wirklichkeit ist wie immer eine eine andere. Die Fakten:
– Seit dem 2. Weltkrieg hat die Erde 248 bewaffnete Konflikte erlebt. Die USA begannen 201 (81 Prozent) von ihnen.
– Bei diesen bewaffneten Angriffen wurden mehr als 30 Millionen Menschen vom amerikanischen Militär ermordet.
– 90% dieser Todesfälle sind Millionen unschuldige Kinder, ältere Menschen und gewöhnliche Arbeiter, sowie zivile Frauen und Männer.
– Die Amerikaner haben in all diesen Kriegen mehr Menschen ermordet als Hitlers Nazis.
– Offizielle Berichte bestätigen, dass alle „Gründe“ die die USA für die bewaffnete Angriffe nannten, nachweislich falsch waren.
– Die Vereinigten Staaten befinden sich seit ihrer Gründung im Jahre 1776, von insgesamt 239 Jahren 222 Jahre im Krieg. Das sind 93 Prozent der Gesamtzeit der Existenz dieses Staates.
Kein amerikanischer Präsident war wirklich qualifiziert als Friedenspräsident in die Geschichte einzugehen. Stattdessen können alle US-Präsidenten praktisch als „Kriegspräsidenten“ und die schlimmsten Schlächter bezeichnet werden.
Die Vereinigten Staaten haben in ihrer Geschichte noch kein einziges Jahrzehnt ohne Krieg erlebt. Die einzige Zeit, in der sie es schafften ohne Krieg zu bleiben, war 5 Jahre von 1935-1940, während der isolationistischen Periode der Großen Depression.

Motorradhelm Rückruf: BMW ruft Helm Sport zurück

BMW ruft den Motorradhelm Sport zurück. Es bestehe zwar kein Sicherheitsrisiko, das Produkt entspreche aber
zum Teil nicht der europäischen Typprüfanforderung, teilte das Unternehmen mit.
Die betreffenden Motorradhelme sind anhand der achtstelligen Nummer zu identifizieren, die sich auf dem Etikett am Kinnriemen befindet.

Es sind nur Helme mit der Prüfnummer 059241/P betroffen.

BMW tauscht den „Sport“ gegen einen anderen Helm oder ein gleichwertiges Produkt aus seinem Motorradprogramm.

Blitzer-Apps erlaubt oder verboten? Bußgeld und Punkte drohen

Sind Blitzer-Apps in Deutschland erlaubt oder verboten? Bei Blitzer-Apps kennt der Gesetzgeber keine Gnade:
Wer bei einer Verkehrskontrolle sein Smartphone vorzeigen muss und darauf eine entsprechende App installiert hat, die vor Geschwindigkeitskontrollen warnt, verstößt gegen den Paragraphen 23 der Straßenverkehrsordnung.
Die Vorschrift stellt bereits das Mitführen eines betriebsbereiten Geräts unter Strafe. So hatte kürzlich das OLG Celle gegen die Klage eines Autofahrers entschieden und das Bußgeld in Höhe von 75 Euro sowie einen Punkt in der Verkehrssünderdatei bestätigt. Dabei spielte es für die Richter keine Rolle, dass die in diesem Fall eingesetzte App gar nicht funktionierte.
Auch außerhalb Deutschlands haben viele Länder das Mitführen und Benutzen von Blitzer-Apps unter Strafe gestellt und teilweise drastische Bußgelder festgesetzt. In Tschechien sind beispielsweise mehr als 7.000 Euro Strafe fällig, die Polizei in Luxemburg stellt Strafbefehle über 5.000 Euro aus.

Autofahren: Dashcams nun doch als Beweismittel?

Die Ablehnung deutscher Gerichte gegen die Aufzeichnungen von sogenannten Dashcams als Beweismittel bröckelt.
Nürnberger Richter ließen das Bildmaterial einer solchen Frontscheiben-Kamera für Pkw zu, um einen Unfallhergang nachzuvollziehen (AG Nürnberg 18 C 8938/14).
Nach Ansicht des Gerichts wiegt die Aufklärung des Unfallgeschehens schwerer als das „nur gering beeinträchtigte Persönlichkeitsrecht des gefilmten Unfallverursachers“, schreibt die Fachzeitschrift „Busfahrer“.

Motorrad Neuheiten Honda: Drei überarbeitete Modelle

Gleich drei Motorrad Neuheiten aus dem mittleren Hubraum-Bereich präsentiert Honda auf der Motorradmesse EICMA in Mailand: Aus dem genauen Aussehen der modellgepflegten CB500F macht der japanische Motorradhersteller bisher noch ein Geheimnis. Honda überarbeitet Zweirad-Mittelklasse aus dem mittleren Hubraum-Bereich zwischen 500 und 750 Kubik.
Die CB500F wurde einem Facelift unterzogen und kommt in sechs neuenFarben daher. Außerdem spendierten die Techniker dem Zweizylinder-Allrounder vorne und hinten LED-Lichter, einen größeren Tank mit 16,7 Liter Volumen, eine einstellbare Vorderradgabel, justierbare Handbremshebel und einen neuen Endschalldämpfer.
Letzteren kann künftig auch das Naked Bike NC750S vorweisen, dazu unter anderem ein DCT-Doppelkupplungsgetriebe mit dreistufigem Sport-Modus, der eine bessere Anpassung an den gewünschten Fahrstil erlaubt.
Der Großroller Integra fährt im Modelljahr 2016 unter anderem mit LED-Licht, einer neuen Vorderradgabel und ebenfalls mit dem neuen DTC-Getriebe vor.

Motorradmesse Mailand: Neuheiten Govecs, Triumph Speed Triple

Die Neuheiten von Triumph Speed Triple und Govecs werden erstmals auf der Motorradmesse in Mailand zu sehen sein.
Motorradmesse EICMA 2015: Neuheiten, Modellpflege und Highlights:
Govecs kommt weiter
Govecs wird auf der Mailänder Motorradmesse EICMA (17. bis 22.11.2015) erstmals den neuen Go 2.6 vorstellen. Er verfügt gegenüber dem Vorgänger 2.4 über eine höhere Reichweite von bis zu 120 Kilometern. Möglich macht dies eine neu entwickelte hauseigene Batteriegeneration mit Leistungen von 2,1 und 4,2 kWh. Wie schon beim Go 2.4 wird es auch vom 2.6 eine Transportervariante mit großer Staubox geben. Auf der EICMA vorgestellt wird zudem der Go S 3.6 mit einer Reichweite von 90 Kilometern, der von der Leistung her mit einem 125-Kubik-Scooter vergleichbar ist.

Triumph Speed Triple mit umfangreichen Verbesserungen
Triumph hat die Speed Triple einer umfangreichen Modellpflege unterzogen. Zu sehen sein wird die Neuheit erstmals auf der Motorradmesse in Mailand. Allein der 1050 Kubikzentimeter große Motor wurde in 104 Teilen verbessert. Der Dreizylinder liefert künftig noch mehr Leistung und Drehmoment bei zehn Prozent geringerem Verbrauch. Nähere technische Daten nannte Triumph noch nicht. Geändert wurden unter anderem die Brennraumgestaltung, der Zylinderkopf und das Kolbendesign.
Mit Ride-by-Wire-Gassteuerung, Anti-Hopping-Kupplung und fünf verschiedenen Fahrmodi sowie mehrstufiger Traktionskontrolle zeigt sich die neue Speed Triple auf der Höhe der Zeit. Das Bodywork wurde ebenfalls umfangreich geändert. Scheinwerfer, Kühlerverkleidung, Fahrzeugheck und Auspuffanlage wurden komplett neu designt
Neben der S wird es auch wieder die R mit noch höherwertigen Fahrwerks- und Anbaukomponenten geben.

Urteil: Kein Schadensersatz bei Auffahrunfall unter Bikern

mpnet – 22. Oktober 2015. Kommt es innerhalb einer Gruppe von Motorradfahrern zu einem Verkehrsunfall, so sind einzelne Gruppenmitglieder nicht haftbar, wenn sie einvernehmlich auf den gebotenen Sicherheitsabstand verzichten. So urteilte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Az. 22 U 39/14).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, fuhr eine Gruppe von vier Motorradfahrern auf einer Landstraße. In einer Kurve stieß der vorderste Fahrer mit einem entgegenkommenden Auto zusammen und stürzte. Wegen des geringen Sicherheitsabstandes zwischen den Fahrern innerhalb der Gruppe konnten die beiden nachfolgenden Biker nicht rechtzeitig bremsen und stürzten ebenfalls. Einer der beiden verletzte sich bei dem Sturz. Er machte aber den Biker hinter ihm für seinen Sturz verantwortlich. Er behauptete, rechtzeitig gebremst zu haben, sein Hintermann habe ihn jedoch von hinten gerammt und so vom Motorrad gestoßen. Er verlangte daher Schadensersatz.

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main wies die Klage ab. Die einzelnen Motorräder fuhren innerhalb der Gruppe alle dicht beisammen. Daraus sei zu schließen, dass die komplette Gruppe einvernehmlich nicht den Mindestabstand untereinander eingehalten hatte. Sie hätten also von einer möglichen Gefahr gewusst und seien dieses Risiko bereitwillig eingegangen um das Gruppenfahrgefühl zu erleben, meinte das Gericht. Das schließe die Haftung einzelner Gruppenmitglieder untereinander zwingend aus, urteilte das Gericht. (ampnet/dm)