Die neue Stundenliste

Ich habe in meinem beruflichen Umfeld bemerkt, daß es sehr sinnvoll ist seine Arbeitszeit nochmal selbst zu dokumentieren. In öffentlichen Netzen war es aber unmöglich eine einfache und kostenlose Lösung zu finden.

Ich habe das Problem jetzt für mich gelöst und eine allgemeine Stundenzettel-Lösung gebaut, die auch eine Überstundenberechnung enthält und eine Jahresgesamtstatistik. Und das Ganze ist auch noch einfach zu bedienen. Sie läßt sich einfach für fast jede Firma und fast jede Tätigkeit benutzen.

Hier stelle ich sie Euch nun zur Verfügung.

Die Stundenliste (Download und unbegrenzte Nutzung) ist kostenlos. Falls Ihr sie im Aufbau ändern wollt, muß ich Euch fürs Passwort einmalig 5 € berechnen (auf Anfrage, peter@psk-la.de ).

Wenn Ihr noch Fragen dazu habt, werde ich sie Euch gerne beantworten. Und wenn Ihr Anregungen habt, was ich noch basteln könnte, dann schreibt mir.

Die Stundenlisten findet Ihr auch im Downloadcenter unter Service & Media=>Download Center

Screenshots:
 

Download: 
Download für Open Office und Libre Office Calc (.ods) 1.3.2
Download für Microsoft Exel (.xls) 1.3.2

Versionen vom 24.05.2020

Petition: Keine Fahrverbote Für Motorräder An Sonn- Und Feiertagen

Wir Motorradfahrer sprechen uns vehement gegen begrenzte oder generelle Sonn- und Feiertagsfahrverbote aus.

Am 15.05.2020 kam der Bundesrat in der Sitzung 989 zusammen. In dieser Sitzung wurde unter anderem im Tagespunkt 10 der Beschluss erörtert, der als Forderung an die Bundesregierung gerichtet ist. www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/20/989/989-pk.html?nn=4352766#top-10 www.bundesrat.de/SharedDocs/TO/989/to-node.html;jsessionid=6D540169138BB717E577B44CFF05DA58.2_cid391?cms_topNr=10#top-10 Dieses ist ein Antrag des Landes Nordrhein-Westfalens, Unterzeichner Armin Laschet.

Zum einen will die Länderkammer sich nach einem Beschluss dafür einsetzen, die zulässige Lautstärke bei Neufahrzeugen auf maximal 80dB/A in allen Betriebszuständen zu begrenzen. Das entspräche einem vorbeifahrenden LKW oder einem topmodernen Rasenmäher.

In einem weiteren Vorschlag des Ministeriums für Verkehr des Landes Baden-Württemberg sollen die Länder der Polizei bei gravierenden „Lärmüberschreitungen“ die Möglichkeit geben, eine sofortige Sicherstellung vornehmen zu dürfen. Außerdem soll das sogenannte Auspufftuning härter bestraft werden. In diesem Zusammenhang wollen die Länder es ermöglichen, begrenzte Fahrverbote an Sonn- und Feiertagen auszusprechen. vm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-mvi/intern/Dateien/PDF/PM_Anhang/200213_Forderungskatalog_Initiative_Motorradl%C3%A4rm_01.pdf

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Petition zur Rücknahme der StvO-Novelle vom 28.04.2020

Am Dienstag, den 28. April 2020 trat die StVO-Novelle in Kraft. Bei Verstößen gegen die neue Straßenverkehrsordnung drohen dann teils völlig überzogene Strafen und Bußgelder. Besonders Geschwindigkeitsverstöße werden künftig drastisch bestraft. Und es droht bei geringen Geschwindigkeitsübertretungen bereits der Entzug des Führerscheins. Das könnte zukünftig im Jahr in Deutschland bis zu 2 Mio. Führerscheine kosten. Das muss verhindert werden. „Petition zur Rücknahme der StvO-Novelle vom 28.04.2020“ weiterlesen

BMW – Motorrad Rückruf – Gefahr am Hinterrad

Gefahr am Hinterrad

BMW hat einen weltweiten Rückruf für diverse Modelle gestartet, weil einige Komponenten ungewollt mit dem Hinterrad in Berührung kommen können. Die Schraubverbindung der Schwinge zum Winkelgetriebe kann fehlerhaft sein.

BMW ruft weltweit insgesamt 440 Bikes zurück, die zwischen dem 31. Oktober 2019 und dem 30. Januar 2020 produziert wurden. Vom Rückruf betroffen sind dabei die Modelle R nineT, R nineT Pure, R nineT Scrambler, R nineT Urban G/S, R 1250 GS, R 1250 GS Adventure, R 1250 RT, R 1250 R, R 1250 RS, K 1600 GT, K 1600 B. Der Rückruf gilt auch für Deutschland, wo insgesamt 83 Bikes betroffen sind.

Problematische Verschraubung

Die Rückruf-Aktion musste gestartet werden, weil einige Komponenten möglicherweise mit dem Hinterrad in Berührung kommen können, was zu gefährlichen Situationen, Kontrollverlust und schließlich zu Unfällen führen kann. BMW teilt folgendes Fehlerbild mit: „Das Material des Lagerzapfens, welche die Schwinge mit dem Winkelgetriebe verbindet, weist nicht die korrekte Güte auf. Die nötige Streckgrenze wird nicht erreicht. Der Fehler tritt nur auf, wenn die Verschraubung im Nacharbeitsprozess manuell angezogen wurde.“ Aufgrund des Fehlers kann der Lagerzapfen reißen, wodurch sich die Schraubverbindung der Schwinge zum Winkelgetriebe lösen kann. Dadurch kann es zu einer Berührung mit den Speichen des Hinterrades kommen. Im schlimmsten Fall droht ein Sturz. Bei den betroffenen Fahrzeugen wird der Lagerzapfen ersetzt.

Der Werkstattaufenthalt soll dabei lediglich 20 Minuten in Anspruch nehmen. Die Rückrufaktion ist bereits im März angelaufen und laut BMW sollen die meisten betroffenen Fahrzeuge in Deutschland auch bereits verarztet sein.

A1-Motorräder mit Autoführerschein B196 fahren

Ab sofort haben erfahrene Autofahrer eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, auch Motorräder der Klasse A1, also Leichtkrafträder bis 125 cm³, mit dem Führerschein B196 zu fahren.

  • Fahrerschulung umfasst mindestens neun Unterrichtseinheiten zu jeweils 90 Minuten

  • Keine theoretische und keine praktische Prüfung erforderlich

  • B196 gilt nur in Deutschland

Nach einer Fahrerschulung können jetzt auch Krafträder der Klasse A1 in Deutschland gefahren werden, ohne dass die dafür vorgeschriebene vollständige Ausbildung durchlaufen werden muss. Auch auf die theoretische und praktische Prüfung wird verzichtet.

Durch die Neuregelung können bereits erfahrene Autofahrer ihren Pkw-Führerschein relativ einfach und preiswert auf leichte Motorräder erweitern und sich damit eine zusätzliche Mobilitätsoption verschaffen.

Voraussetzung für die Erweiterung der Klasse B mit der Schlüsselziffer 196:

  • Fahrerschulung mit mindestens vier theoretischen und fünf praktischen Unterrichtseinheiten zu jeweils 90 Minuten

  • Vorbesitz der Pkw-Klasse B für mindestens 5 Jahre

  • Mindestalter 25 Jahre

Da es sich um eine Erweiterung der Klasse B mit der nationalen Schlüsselziffer 196 handelt, wird die Klasse nur in Deutschland anerkannt. Im Ausland wird diese nicht akzeptiert!

Bisherige Regelung in Deutschland

Um sogenannte Leichtkrafträder mit 125 cm³ fahren zu dürfen, war bislang in Deutschland eine Fahrberechtigung der Klasse A1 bzw. die alte Klasse 1b Voraussetzung. An dieser Regelung ändert sich durch die Neuregelung nichts.

Hinweis: Eine Fahrerlaubnis, die vor dem 1.4.1980 in den Klassen 2, 3 oder 4 (bzw. den korrespondierenden Fahrerlaubnisklassen der ehemaligen DDR) erteilt worden ist, berechtigt ebenfalls zum Führen von Leichtkrafträdern in Deutschland und im Ausland.

Für alle anderen, die ihre Fahrerlaubnis nach dem 1.4.1980 erworben haben, galt: Nur mit der Führerscheinklasse A1 durfte ein Motorrad gefahren werden. Die Neuregelung hat dies nun geändert – aber nur für das Führen der Fahrzeuge der Klasse A1 in Deutschland!

Länder mit ähnlichen Regelungen

Auch andere Länder haben vergleichbare Regelungen, die es gestatten, dass Inhaber einer Pkw-Fahrerlaubnis auch 125er fahren. Das gilt jedoch nur für Inhaber von Führerscheinen des jeweiligen Landes! Inhaber einer deutschen Fahrerlaubnis können sich auf diese Regelungen nicht berufen!

Italien: Italienische Pkw-Führerscheine umfassen auch die Klasse A1.
Wichtig: Berechtigung gilt nur auf italienischem Hoheitsgebiet!

Belgien: Belgische Pkw-Führerscheine, ausgestellt zwischen 1.1.1967 und 31.12.1988, umfassen die Klasse A.

Luxemburg: Luxemburgische Pkw-Führerscheine, ausgestellt vor dem 1.7.1977, umfassen ebenfalls die Klasse A.

Norwegen: Norwegische Führerscheine der Klassen 1 und 2, die vor dem 1.4.1979 ausgestellt wurden und später in das Modell N2/N3 der Klasse BE umgetauscht wurden, beinhalten die Klasse A1.

Frankreich: Französische Pkw-Führerscheine berechtigen zum Führen von A1-Krafträdern, wenn sie vom 1. Januar 1955 bis zum 18. Januar 2013 ausgestellt wurden, eine konkrete 5-jährige Fahrpraxis nachgewiesen wird oder, wenn dieser Nachweis nicht geführt werden kann, die Bescheinigung, an einer 3- bis 7-stündigen Schulung bei einer Fahrschule teilgenommen zu haben, vorgelegt wurde (Code 79).

Österreich: Österreichische Pkw-Führerscheine der Klasse B umfassen die Klasse A1, wenn mindestens 5 Jahre ununterbrochener Besitz der Klasse B besteht und der Nachweis des praktischen Fahrunterrichts von insgesamt mindestens 6 Stunden in Fahrschulen oder bei einem Automobilclub nachgewiesen wurde (Code 111). Der Code 111 wird außer in Österreich in folgenden EU-Ländern akzeptiert: Spanien (nach mindestens 3-jährigem Besitz der Klasse B), Portugal (ab einem Mindestalter von 25 Jahren), Tschechische Republik (nur mit Fahrzeugen mit Automatikgetriebe), Italien und Lettland.

Quelle: ADAC

Ostern, Corona und Motorradfahren – Corona-Regeln für Motorradfahrer Dürfen Biker zu Ostern losdüsen?

Das Osterwochenende ist gemeinhin die Zeit zum „Angasen“. Ja, so nennen Motorradfahrer die Zeit nach der Winterpause, wenn das Bike wieder über den Asphalt rauschen darf. Und auch in diesem Jahr verspricht das Wetter beste Voraussetzungen für einen echten Osterausritt. Aber Achtung, das immer noch gültige Corona-Reglement dürfte hier einige Zweirad-Enthusiasten ganz gemein ausbremsen.

Vor allem die Biker in Bayern und Sachsen sollten trotz des schönen Wetters den Bock lieber im Stall lassen. Die dort gültigen Ausgangsbeschränkungen besagen nämlich, dass das Verlassen der Wohnung nur mit einem besonders „triftigen Grund“ zulässig ist. Dazu gehören der Einkauf ebenso wie der Weg zur Arbeit oder zum Arzt. Auch sportliche Aktivitäten im Freien sind zulässig.

Motorradfahren ist nicht in allen Ländern Sport

In Brandenburg zum Beispiel gilt Motorradfahren in Corona-Zeiten als Sport.

Nun mag der eine oder andere meinen, dass auch die Spritztour mit dem Motorrad in die Kategorie Sport fällt. Und das ist gar nicht so abwegig, denn im Saarland und in Brandenburg wird die Motorrad-Tour genau so interpretiert. Wer also hier über die Ostertage mal eine Runde dreht, macht das zur allgemeinen Körperertüchtigung.

Völlig anders interpretiert das bayrische Innenministerium die Regelung. Der Freistaat hat eindeutig darauf hingewiesen, dass Motorradausflüge aufgrund der Ausgangsbeschränkungen derzeit verboten sind. Da man aber um die Biker-Seele weiß, und wie sehr sie sich nach der Freiheit sehnt, hat man für die Ostertage verstärkte landesweite Polizeikontrollen angekündigt. Wer also erwischt wird, muss mit einem saftigen Bußgeld rechnen. Und da Freistaat zu Freistaat hält, gilt genau das Gleiche für Sachsen.

Die Sozia darf mit, der Abstand bleibt

Auch die Biker in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg oder in Rheinland-Pfalz dürfen ihr Zweirad über die Osterfeiertage bewegen. Hier gelten Kontakt-, aber keine Ausgangssperren. Auch der Sozius oder die Sozia sind einem Biker erlaubt. Theoretisch dürften sogar mehrere Motorradfahrer eine gemeinsame Tour machen. In der Bewegung einen Abstand von unter 1,5 Meter zu mutmaßen, wäre auch absurd.

Schwieriger wird es, sobald das Bike zum Stehen kommt und die Gang sich zum Beispiel an einer Tankstelle oder auf einem Rastplatz zum Kaffee versammelt. Hier müsste man peinlichst auf das Abstandsgebot achten, ansonsten könnten auch hier Bußgelder fällig werden. Einige beliebte Biker-Treffs sind bereits im Vorfeld von der Polizei dichtgemacht worden. Frei unter dem Motto: „Und führe sie nicht in Versuchung“.

Mit Weitblick und Verstand

Allerdings gibt es noch einen ganz rationalen Grund, der das Motorradfahren in Zeiten von Covid-19 ausschließt: Die Fahrt mit dem Bike ist nicht ungefährlich. Klar, keiner rechnet damit, und niemand wird sich und sein Bike vorsätzlich wegwerfen, dennoch kann es passieren. Und da die Krankenhausbetten im Moment besser für Corona-Patienten freigehalten werden sollten, rät auch der ADAC dazu, das Motorrad über die Osterfeiertage einfach stehenzulassen.

Letztlich ist es natürlich eine ganz persönliche Entscheidung und auch dem Autor dieser Zeilen zuckt mit Blick auf das schöne Wetter die Gashand. Also: Wer zu Ostern losdüsen möchte und es ohne zu erwartende Strafen kann, tut es bitte mit Weitblick und Verstand.

Quelle: N-TV

Corona-Einschränkungen Ist Motorradfahren an Ostern erlaubt?

Zu Ostern beginnt klassischerweise die Motorradsaison. Während der Corona-Krise gelten jedoch auch für Biker viele Einschränkungen. Dabei gelten in den Bundesländern unterschiedliche Regelungen.

Viele Motorradfahrer sind im Moment verunsichert. Sie fragen sich, ob private Touren überhaupt noch erlaubt sind. Das hängt davon ab, in welchem Bundesland man unterwegs ist. Außerdem legen die Länder ihre eigenen Vorschriften unterschiedlich aus. Das macht es schwierig, den Überblick zu behalten.

Strenge Regeln in Bayern und Sachsen

Besonders streng sind die Regelungen in Bayern und Sachsen. Dort gelten Ausgangsbeschränkungen. Die Wohnung darf man nur aus einem besonderen bzw. „triftigen Grund“ verlassen: etwa wenn ich arbeiten, einkaufen oder zum Arzt muss. Erlaubt sind auch „Sport und Bewegung“ an der frischen Luft.

Eine Spritztour mit dem Motorrad allerdings fällt nicht darunter. Das Bayerische Innenministerium hat klargestellt, dass Motorradausflüge im Freistaat aufgrund der Ausgangsbeschränkungen derzeit verboten sind. Erlaubt sind nur noch zwingend notwendige Fahrten, etwa zur Arbeit, zum Einkauf, zur Werkstatt oder zur Hauptuntersuchung. In Bayern haben die Polizeibehörden landesweit verstärkte Kontrollen angekündigt. Wer sich nicht an die Vorschriften hält, muss mit hohen Bußgeldern rechnen. Gleiches gilt für Motorradfahrer in Sachsen.

Saarland und Brandenburg legen „Sport“ anders aus

Auch im Saarland und in Brandenburg gelten vergleichbare Regelungen. Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist ebenfalls beschränkt, „Sport und Bewegung“ sind noch erlaubt. Nach Angaben der Landesregierungen des Saarlandes und Brandenburgs sind private Motorradtouren allerdings nach wie vor zulässig.

Das hier gleichlautende Vorschriften in den Ländern unterschiedlich ausgelegt werden, dürfte bei vielen Motorradfahrern auf Unverständnis stoßen und ist auch rechtlich gesehen sicher nicht unproblematisch. Vor allem, wenn Motorradfahren unter den Begriff „Sport“ subsumiert wird.

Beifahrer trotz Kontaktsperre erlaubt?

In den meisten Bundesländern, etwa in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz, sind lediglich Kontaktsperren verhängt worden. Das bedeutet: Private Motorrad-Ausflüge sind dort nach wie vor erlaubt. Man darf auch einen Beifahrer oder eine Beifahrerin mitnehmen. Theoretisch dürften auch Touren mit mehreren Bikern noch von den Rechtsverordnungen gedeckt sein. Das ist aber problematisch mit Blick auf das Abstandsgebot, das in allen Bundesländern gilt.

Auch Biker müssen auf Abstand bleiben

Biker müssen sich über eines im Klaren sein: Sobald sie von ihrem Motorrad absteigen – etwa an der Tankstelle oder auf einem Parkplatz – müssen sie sich an die Abstandsregeln halten. Als Faustregel gilt: mindestens 1,5 Meter zu anderen Personen.

Hinzu kommt: Ansammlungen von mehr als zwei Personen sind im öffentlichen Raum untersagt. Die sonst üblichen „Benzin-Gespräche“ sollte man deshalb tunlichst unterlassen. An die Vorschriften haben sich gerade in jüngster Zeit viele Motorradfahrer nicht gehalten. Die Polizei hat deshalb vielerorts Park- und Aussichtsplätze, die gerne von Bikern angefahren werden, vorsorglich gesperrt.

ADAC empfiehlt Verzicht auf Ausfahrten

Motorradfahren ist nicht ungefährlich, gerade jetzt zu Beginn der Biker-Saison. Bei Unfällen müssen Polizei und Rettungskräfte anrücken, das erhöht das Infektionsrisiko. Die Krankenhausbetten werden im Moment vor allem für COVID-19-Patienten gebraucht. ADAC-Jurist Stefan Bergmann rät: „Jede Ausfahrt birgt ein Risiko für Pannen und Unfälle. Wer die Maschine stehen lässt, vermeidet im Ernstfall unnötige Gefahren für Pannenhelfer und Einsatzkräfte.“

Quelle: ARD – Rechtsredaktion