Alljährliche Gedenkfahrt zum Andenken an die im letzten Jahr tödlich verunglückten Motorradfahrer

Hallo Maik, hallo Peter,

könnt ihr bitte den Termin inkl. Link und/oder Plakat auf der WW Homepage veröffentlichen.

Ist die alljährliche Gedenkfahrt zum Andenken an die im letzten Jahr tödlich verunglückten Motorradfahrer.

Gruß Axel

BIKERNEWS MITTE

Hallo Bikerinnen und Biker,
April 2022
Nach langer Abstinenz biete ich die 1.Mai Tour dieses Jahr wieder an.
Ziel der Ausfahrt soll in diesem Jahr nach langer Zeit die 1. Mai Veranstaltung in Frankfurt a. Main sein.
Treffpunkt wie gehabt, die Total-Tankstelle Butzbach, Abfahrt 10.15 Uhr. Die Anmeldungen Bitte bis zum 29.April an meine Handynummer, per Whatsapp oder lambuki@web.de
Des weiteren möchte ich über weitere Veranstaltungen informieren an denen gemeinsame Treffen möglich sind:
23.-24.04. Stockstädter Motorradshow 2022
29.04.-01.05. VETERAMA Hockenheimring 2022
17.-19.06. MotoGP Sachsenring
20.-21.08. September 32. Int. ADAC/VFV Schottenring Grand Prix findet am Internationales Horex Treffen Frdrf./Burgholzhausen Freitagabend DJ-Party

Vielleicht sehen wir uns an der ein oder anderen Stelle. Über Vorschläge von Euch für gemeinsame Treffen würde ich mich sehr freuen und vielleicht einen neuen Anlauf für regelmäßigere Treffen, sowie eine jährliche Tour in die Berge bekommen.
die linke zum winke
Ralf
0177 2068347
www.worker-wheels.de
Einfach mal wieder ins Netz schauen.
(Wer Rechtschreibfehler findet kann sie selbstverständlich behalten)

BIKERNEWS 2022

Update – Anmeldeschluß – Infos und Anmeldung zum Bayerisch- Ungarischen Treffen der Worker Wheels vom 03.06.-06.06.2022

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Anmeldefrist zum Treffen in Schliersee endet nun. Es ist ab jetzt nicht mehr möglich sich anzumelden, da die Resonanz sehr groß war.
Wir freuen uns schon auf Euch und Euer Kommen.
Viele Grüße
Michael

Ausschreibung und Anmeldung
Bayrisch-Ungarisches Motorradtreffen der Worker Wheels in Schliersee  ,   03.06.-06.06.2022

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Vorbereitungen für unser Treffen sind nunmehr fast abgeschlossen. Folgende Infos sind noch zu beachten. Es gibt insgesamt 12 Einzelzimmer und 22 Mehrbettzimmer. Je nach Anmeldezahl werden wir versuchen, dass jede/r möglichst ein Einzelzimmer oder wenn gewünscht auch ein Mehrbettzimmer als Doppelzimmer bekommt. Sollten es mehr Anmeldungen sein, als insgesamt an Zimmern zur Verfügung steht, werden wir eine Lösung finden. Dafür müssten sich jedoch erstmal mehr als 34 Leute anmelden. Wenn ihr hierzu Fragen habt, dann bitte per Mail an moppedmichl@web.de

Tourguides gesucht: Wir haben zwei wundervolle Moppedtage vor uns mit unterschiedlichen Fahrerinnen und Fahrern und benötigen  Tourguides für zügige, ambitionierte Touren und auch für die „entspannteren“ Touren. Natürlich fahren wir nicht schneller als erlaubt! Ist ja klar! Auch hier gilt die Bitte: Wer gerne als Tourguide seine Unterstützung anbietet, bitte auch über Mail an moppedmichl@web.de eine Info senden (z.B.: „Tourguide schnelle Tour“ oder auch „Tourguide entspannte Tour“. Geplant ist, dass wir ca. Anfang Mai 2022 alle Tourguides zu einem Zoom einladen und können dann so gemeinsam weitere Details absprechen.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer kann sich dann vor Ort am Anreisetag für (s)eine Tour an einer Pinnwand eintragen.

Anmeldebetrag sind 165,-€. Darin enthalten sind drei Übernachtungen, Frühstück und drei Abendessen. Mittagessen jeweils on the road auf eigene Kosten.

Ihr könnt euch ab jetzt verbindlich anmelden. Die Anmeldung funktioniert folgendermaßen:
Bitte die Anmeldung unten vollständig ausfüllen

Danach bekommt ihr eine Mail mit den Kontodaten mit der Bitte den Betrag zu überweisen. Natürlich Name, Vorname, Schliersee 2022 nicht vergessen.
Beste Grüße
Michael Lichel und Peter Kraus

Ausschreibung bayerisch ungarisches Treffen

Die verbindliche Reservierung erfolgt erst nach Zahlungseingang auf das Treffen-Konto

Anmeldung für Schliersee

Die Zimmer können mit bis zu 4 Teilnehmer belegt werden. Weiter unten im Formular könnt Ihr ankreuzen, ob es Euch etwas ausmacht, daß noch weitere Teilnehmer im Zimmer nächtigen würden. Wenn es mit anderen schon ausgemacht ist, daß ihr in einem Zimmer seid, dann schreibt die Namen bitte unten ins Feld: "Was ich sonst noch sagen möchte".
Und jetzt viel Spaß...!

Hier könnt Ihr uns mitteilen, mit wem ihr im Mehrbettzimmer wohnen wollt

Fahrtauglichkeit: Sehvermögen regelmäßig überprüfen

Eine regelmäßige Überprüfung der Sehfähigkeit ist besonders für Verkehrsteilnehmer wichtig. Die Gelegenheit ist günstig:

Rund 43 Millionen Führerscheine deutscher Autofahrer müssen ab 2022 in fälschungssichere, EU-weit gültige Dokumente umgetauscht und in einer Datenbank erfasst werden. Eine Prüfung oder ein Gesundheits-Check findet aber nicht statt. Dabei ist der Umtausch eine gute Möglichkeit, das Sehvermögen mal wieder auf Fahrtauglichkeit zu überprüfen.

Der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) fordert schon seit Langem einen regelmäßigen und altersunabhängigen, verpflichtenden Wiederholungssehtest für alle Führerscheininhaber. Aber auch grundsätzlich ist eine freiwillige, jährliche Überprüfung absolut empfehlenswert für alle, die sicher am Straßenverkehr teilnehmen möchten, ohne sich selbst und andere zu gefährden. Denn: Mobile Sehtestaktionen ergeben immer wieder, dass etwa jeder zweite Verkehrsteilnehmer mit seiner Brille oder seinen Kontaktlinsen nicht mehr ausreichend sieht oder sogar erstmalig eine Sehhilfe benötigt, ohne dies selbst zu bemerken.Mehr als 34 Millionen deutsche Autofahrer sind Brillenträger. Die eigene Sehstärke wird jedoch nach Absolvierung des vorgeschriebenen Sehtests für den Führerschein oft jahrelang nicht mehr überprüft – dabei verschlechtert sich das Sehvermögen bei vielen Menschen gerade zwischen dem 18. und 30. Lebensjahr, danach treten altersbedingte Verschlechterungen auf. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann die Sicht beeinflussen. Rund 59 Prozent der Autofahrer überschätzen ihre eigene Sehfähigkeit, besonders dann, wenn der letzte Sehtest länger als sechs Jahre zurückliegt.

Laut Bundesverband der Augenärzte (BVA) hat jeder fünfte Autofahrer im Dunkeln Sehstörungen, die bei 11,5 Prozent der älteren Fahrer so gravierend sind, dass sie eigentlich nachts nicht mehr fahrtauglich sind. Hinzu kommt eine vermehrte Blendempfindlichkeit mit zunehmendem Alter. Aber auch die Tagessehschärfe ist wichtig, unter anderem, um Geschwindigkeiten anderer Verkehrsteilnehmer abzuschätzen – wer nicht optimal sieht, verschätzt sich oft beim Abbiegen oder Überholen und reagiert insgesamt langsamer.

Gegen diese Beeinträchtigungen des Sehens gibt es ein Rezept:
Einmal im Jahr zum Augenoptiker oder Optometristen, der neben der Überprüfung der Sehschärfe noch viele weitere Funktionen, die für eine sichere Verkehrsteilnahme entscheidend sind, untersuchen kann wie etwa das Farbsehen, das Dämmerungs- und Kontrastsehen oder das Gesichtsfeld. Anschließend finden die Fachleute für gutes Sehen eine individuelle Lösung; zum Beispiel in Form spezieller, aber vollkommen alltagstauglicher Autofahrergläser mit Superentspiegelung und einem Filter, der Blendung vermeidet und Kontraste verstärkt oder auch einer Gleitsichtbrille mit erweitertem Randbereich.
Und:
Eine für das Autofahren geeignete Sonnenbrille sollte immer dabei sein, um einen Blindflug durch Blendung bei tiefstehender Sonne zu vermeiden.

Neuerungen 2022: Darauf müssen sich Autofahrer einstellen

Auch im Jahr 2022 gibt es wieder einige Neuerungen für Autofahrer. Besonders zu beachten ist dabei der neue Bußgeldkatalog, det bereits seit dem 9. November 2021 gilt.
Er sieht zum Teil erhebliche Verschärfungen der Strafen für Temposünder und Falschparker vor. Und wer die Vorgaben zur Bildung einer Rettungsgasse missachtet, muss nun mit einem Fahrverbot rechnen. Mit Jahresbeginn gibt es zudem Veränderungen unter anderem bei den Versicherungs-Typklassen, bei den Farben der TÜV-Plaketten, bei den gültigen Führerscheinen und bei der Maskenpflicht in Fahrzeugen.

Alle Jahre wieder ändern sich die Typklasseneinstufungen für die Kfz-Versicherung und die Farben der sogenannten TÜV-Plaketten. Letztere geben Auskunft darüber, wann die nächste Hauptuntersuchung (HU) ansteht. 2022 müssen alle Kraftfahrzeuge mit einer braunen Plakette auf dem Kennzeichen zur HU. Wird diese mit Erfolg absolviert, gibt es eine grüne Plakette. Sie besagt, dass das betreffende Fahrzeug im Jahr 2024 wieder vorgeführt werden muss. Neue Pkw und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen müssen erst nach drei Jahren wieder zur HU und haben deshalb in diesem Jahr eine orangefarbene Plakette.

Viele Kraftfahrer betrifft auch die alljährliche Änderung der Typklassen bei der Kfz-Versicherung. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) dazu mitteilt, soll die Aktualisierung der Typklassenstatistik diesmal für rund elf Millionen Autofahrer ein Thema sein. Demnach sollen rund 4,3 Millionen Autofahrer in der Haftpflichtversicherung von besseren Typklassen profitieren. Für über 7 Millionen gelten künftig höhere Einstufungen, erklärt der Hauptgeschäftsführer des GDV, Jörg Asmussen. Hingegen soll es laut GDV für fast drei Viertel bzw. rund 30,3 Millionen Autofahrer bei der Typklasse des Vorjahres bleiben. Und auch bei den Veränderungen seien große Sprünge die Ausnahme, betont Asmussen.

Außerdem soll das Bundesverkehrsministerium (BMDV) planen, das Mitführen von zwei Corona-Schutzmasken im Auto vorzuschreiben. Medienberichten zufolge ist dies im Zuge der kommenden Novelle der Straßenverkehrsordnung beabsichtigt. Dann soll der Kfz-Verbandskasten zwei Gesichtsmasken enthalten müssen. Mit dieser Vorgabe folgt das BMDV eigenen Angaben zufolge den Empfehlungen von Fachleuten.

Von Januar 2022 an gelten ferner andere Voraussetzungen für die Förderung von neuen Elektro-Autos bzw. sogenannten Plug-in-Hybriden. Die neue Bundesregierung will nämlich die Förderung der Elektromobilität neu ausrichten. Dazu sieht der Koalitionsvertrag vor, dass die Innovationsprämie für Plug-in-Hybride künftig von der elektrischen Mindestreichweite abhängen soll. Konkret müssen Hybrid-Fahrzeuge ab Jahresanfang eine elektrische Reichweite von mindestens 60 Kilometern aufweisen, um förderfähig zu sein. Bislang galten als Voraussetzung hierfür eine Reichweite von 40 Kilometern und ein maximaler CO2-Ausstoß von 50 Gramm pro Kilometer. Laut aktuellem Stand soll es die Förderprämie für E-Autos noch bis Ende 2022 geben.

Den Geldbeutel der Autofahrer trifft ab dem 01. Januar 2022 auch die nächste Stufe der CO2-Bepreisung. Sie dürfte den Kraftstoff deutlich verteuern: Bei Benzin ist von einem Aufschlag um 8,4 Cent pro Liter die Rede und der Preis für Diesel soll um 9,5 Cent pro Liter steigen. Somit setzt sich voraussichtlich der Trend des vergangenen Jahres fort, dass Autofahren teurer wird.

Kraftstoffpreise: Gestiegene Rohöl-Preise verteuern wieder den Sprit

Kraftstoffpreise: Gestiegene Rohöl-Preise verteuern wieder den Sprit

Steuern spielen eine große Rolle bei der Höhe von Kraftstoffpreisen. Dass die Kosten für Diesel wieder nah am kürzlichen Allzeit-Hoch kratzen und auch Benzin teurer wird, liegt aber laut Autoclub ADAC vor allem am Rohölpreis.

Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, kostet Diesel im bundesweiten Mittel derzeit 1,585 Euro je Liter. Das sind 2,3 Cent mehr als in der Vorwoche.

Der Preis für einen Liter Super E10 liegt derzeit bei 1,655 Euro. Gegenüber der Vorwoche verzeichnet der Automobilclub ADAC damit einen Anstieg um 0,7 Cent. Die Experten sehen die Ursache für die aktuelle Verteuerung an den Zapfsäulen insbesondere im gestiegenen Preis für Rohöl.
So kostet ein Barrel der Sorte Brent derzeit etwa 84 US-Dollar und damit 4 Dollar mehr als in der Vorwoche.

Autofahrer sollten nach Empfehlung des Autoclubs ADAC die Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf nutzen und abends tanken.
Auswertungen zeigen, dass Benzin und Diesel in aller Regel morgens gegen 7 Uhr am meisten kosten, in den Abendstunden zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten sind.
Wer dann tankt, kann im Schnitt bis zu sieben Cent je Liter sparen.

Tempobremse und Blackbox – Werden Autofahrer ab 2022 zum Mündel? Die totale Überwachung beginnt

Ab dem 6. Juli gilt die ISA-Verordnung der EU. Aber was bedeuten die Einführung der Sicherheitssysteme zum Tempolimit und die geplante Blackbox im Auto? Beginnt für den Neuwagenfahrer der Kontrollstaat mit seiner Gängelung und Überwachung jetzt schon, wenn er sich in seinen Pkw setzt?

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Günther Pawlowski ist verstorben

Liebe Worker Wheels,

heute erreichte mich die Nachricht, daß unser langjähriges Mitglied Günther Pawlowski aus Donzdorf am 31.12.2021 verstorben ist.

Hiermit möchte ich den Hinterbliebenen und der Familie im Namen der Worker Wheels unser tief empfundenes Beileid ausdrücken.

Wir wünschen seiner Familie alles Gute und viel Kraft, die Zukunft zu meistern.