Kein Witz – So wird der Rolator Winterfest

Hier finden Sie Tipps und Infos wie Sie den Rollator winterfest machen: In der dunklen Jahreszeit haben alle Verkehrsteilnehmer die gleichen Probleme:

Nässe, Kälte, Eis und Schnee machen den Menschen das Leben schwer. Egal, ob sie nun mit dem Auto, dem Fahrrad oder dem Rollator unterwegs sind. Viele Senioren oder gesundheitlich angeschlagene Menschen sind auf den Rollator als Hilfsmittel angewiesen, um alltägliche Besorgungen zu erledigen.
Mit dem Rollator sicher durch den Winter
Doch welche Tipps sind gerade für diese Gehhilfen zu beachten?
Wie wird der Rollator „winterfest“ gemacht?
Zunächst muss der Rollator-Nutzer darauf achten, dass er immer gut gesehen wird. Danach muss das Gerät so ausgestattet werden, dass sein Besitzer auch auf rutschigem Untergrund einen sicheren Halt hat und er vor Kälte, Regen und Schnee geschützt ist.
Das ist laut Rollator-Hersteller Topro schon mit geringem Aufwand und wenigen Handgriffen zu erledigen.
Damit Menschen mit Rollatoren besser gesehen werden, gibt es Reflektoren und LED-Licht zum Nachrüsten. Wer es sich einfach machen will, kauft Reflektorbänder, die am Rollator aufgeklebt werden. Auch eine reflektierende Warnweste, wie sie manche Fahrradfahrer tragen, sorgt für Sichtbarkeit. „Noch besser ist es aber, zusätzlich zu Reflektoren Licht am Rollator zu haben“, erklärt Topro-Manager Fabian Haberkorn. So hat seine Firma ein spezielles LED-Licht entwickelt, dass sich durch einen Bewegungssensor sofort automatisch einschaltet, wenn der Rollator bewegt wird.
Für den sicheren Stand empfiehlt der Experte Spikes für die Schuhe, die über den Schuh gezogen werden und so bei glatten Wegen für Sicherheit sorgen. Der Rollator kann allerdings auch mit Rädern ausgestattet werden, die mehr Bodenhaftung bei Glätte bieten. So lassen sich bei den Geräten die Räder mit wenigen Handgriffen in kürzester Zeit auswechseln. Das sei so einfach, dass viele Nutzer es selbst machen, ohne Werkzeug und ohne großen Aufwand, versprechen die Experten.
Damit die Hände warm bleiben, gibt es spezielle Rollator-Handschuhe und gepolsterte Sitzkissen. Die Spezial-Handschuhe werden direkt an den Handgriffen des Rollators befestigt und schützen so beim Schieben der Gehhilfe. Die kurze Pause im Sitzen wird noch bequemer durch die wärmenden Sitzkissen, die ebenfalls am Rollator befestigt sind. Wenn es regnet oder schneit, schützt ein Rollatorschirm perfekt, denn er ist mit einem modernen Multifunktionsarm ausgerüstet. Damit kann der Schirm, der rechts oder links am Rollator angebracht wird, zentral und körpernah platziert werden. So schützt er, ohne zu stören. Wer diese „Spielregeln“ beachtet, der kommt auch mit dem Rollator sicher durch den Winter.

www.kfz-auskunft.de

Die Worker Wheels auf der Vertrauensleutekonferenz

Erstmalig trafen sich 1.900 Vertrauensleute aus den sechs traditionellen VW
– Standorten, aus Osnabrück, der Sachsen GmbH und der Financial Services zu
einer Konferenz. Mit dabei waren auch die Worker Wheels Braunschweig mit
einem Informationsstand.

Zusammen gekommen waren die Vertrauensfrauen und -männer, um über die anstehende Tarifrunde zu beraten. Hierzu erläuterte Hartmut Meine, IGM -Bezirksleiter, die Forderungen. Über die wichtige Rolle der Vertrauensleute bei Volkswagen referierte Bernd Osterloh, Vorsitzender des VW-Gesamtbetriebsrates. Detlef Wetzelt, IGM – Vorsitzender, forderte in seinem Beitrag mehr Mitbestimmungsrechte in den Betrieben.
Der Worker Wheels Stand war in den Pausen gut besucht. Zahlreiche Bikerinnen und Biker aus den VW – Standorten informierten sich über Touren und Angebote des Netzwerkes und nahmen Informationsmaterial mit. Begrüßen konnten die Braunschweiger Worker Wheeler auch viele Teilnehmer des diesjährigen „Nordlichtertreffens“ in Springe. Neben dem freudigen Wiedersehen, stand hier das für Mai 2015 vorbereitete Treffen in Sankt Andreasberg (Harz) im Mittelpunkt des Interesses.

Opel Neuheit Karl für unter 10000 Euro

Günstig, praktisch, gut: So lautet Opels Devise bei der Kleinwagen-Neuheit Karl, die im Sommer 2015 auf den Markt kommt. Der fünftürige Stadtflitzer mit 3,68 Metern Länge bietet Platz für bis zu fünf Personen und soll unter 10.000 Euro kosten. Karl trägt das typische Opel-Gesicht mit der zu beiden Seiten hochgezogenen Chromspange mit mittigem Markenemblem im Kühlergrill. Drei auffällige Sichtlinien schmücken Karls Seiten. Zwei davon verlaufen ansteigend über die Türgriffe; die dritte bildet im unteren Türbereich eine schwungvolle Kurve, die im hinteren Radkasten endet. Pepp in die Karosserieform bringt auch die ab der Fahrzeugmitte leicht abfallende Dachlinie, die in einem Dachspoiler mit dritter Bremsleuchte mündet. Zum Marktstart der Opel Neuheit Karl stehen zehn Lackierungen und verschiedene Felgendesigns für Räder bis 16 Zoll zur Wahl.

Unter der Motorhaube arbeitet ein 55 kW/75 PS starker 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner, der mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe gekoppelt ist. Das Fahrwerk ist laut Opel komfortabel ausgelegt und die Servolenkung kommt auf Wunsch mit einem „City-Modus“, der auf Knopfdruck das Rangieren im dichten Stadtverkehr erleichtert.
Für einen Kleinwagen ungewöhnlich bietet Opel beim Karl eine Vielzahl an Sicherheits- und Komfort-Elementen an. Ein Berg-Anfahr-Assistent ist serienmäßig an Bord. Daneben gibt es einen Spurassistenten, eine Einparkhilfe, einen Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer und Nebelscheinwerfer mit integrierter Abbiegelicht-Funktion.
Auf Wunsch sind außerdem beheizbare Vordersitze und ein beheizbares Lederlenkrad erhältlich. Und im Sommer können die Insassen die Sonne dank einem Glas-Schiebedach in vollen Zügen genießen. Darüber hinaus steht auch für den kleinsten Opel das IntelliLink-Infotainment-System bereit, das iOS- und Android-Geräte in das Auto integriert. mid/ts
Bildquelle: GM Company, Bildunterschrift: mid Düsseldorf – Ansprechendes Blechkleid, Platz für Fünf und unter 10 000 Euro teuer: der neue Opel Karl startet im Sommer 2015.

Kreditbearbeitungsgebühren – Banken verweigern Erstattung

Bis zu zehn Jahre rückwirkend können Bankkunden ungerechtfertigt erhobene Kreditbearbeitungsgebühren zurückfordern – so hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 28.10.2014 verbraucherfreundlich entschieden.

Mit einem Sammelsurium fadenscheiniger Argumente versuchen Kreditinstitute nun jedoch, die Erstattungsansprüche abzubügeln. „Wie Post aus dem Reich der Phantasie muten die rund 1.800 Ablehnungsschreiben an, die abgewimmelte Bankkunden erhalten haben“, kommentiert die Verbraucherzentrale NRW die Bankenkorrespondenz. Mal schieben die Institute vor, dass die Urteilsbegründungen der Karlsruher Richter noch gar nicht vorlägen. Ein anderes Mal wollen sie die Erstattung mit dem Argument versagen, dass das Darlehen bereits zurückgezahlt sei. Oder Banken ziehen die Karte, dass der Kunde das Bearbeitungsentgelt vorbehaltlos bezahlt habe. Was von den argumentativen Gedankenspielen der Geldinstitute zu halten ist und wie abgewiesene Kunden darauf richtig reagieren – das hat die Verbraucherzentrale in einer Übersicht unter https://www.verbraucherzentrale.de/faq-kr…sgebuehren zusammengefasst.
Weil alle zwischen 01. Januar 2005 und 31. Dezember 2011 gezahlten Bearbeitungsentgelte zum 31. Dezember 2014 verjähren, müssen sich abgewimmelte Kunden sputen: Nur wer bis zum Jahresende aktiv wird, kann die Verjährungsfalle aushebeln. Dazu genügt ein Schreiben an die Bank oder Sparkassen jedoch nicht. Die Verjährung bei abgelehnten Forderungen kann nur durch eine Klage oder gegebenenfalls durch Einschaltung eines Ombudsmannes gehemmt werden.
Wichtig: Das BGH-Urteil gilt für jede Art von Kreditvertrag, den Verbraucher abgeschlossen haben – unabhängig davon, ob damit Möbel, Autos oder Immobilien finanziert worden sind. Im Unterschied zu Bearbeitungsentgelten für Verbraucherdarlehen hat der BGH die von Bausparkassen verlangte Abschlussgebühr für zulässig erklärt.
Wer ein Ablehnungsschreiben seiner Bank oder Sparkasse erhält, kann dies auch weiterhin unter
https://www.vz-nrw.de/kreditbearbeitungsgebuehren im Internet hochladen.
Die Finanzexperten der Verbraucherzentrale NRW prüfen die Schreiben und geben über einen Newsletter Hinweise, welche Schritte bei den jeweiligen Ablehnungsargumenten ratsam sind.

Eine weitergehende Einzelfallberatung kann die Verbraucherzentrale NRW nicht leisten. Quelle: Verbraucherzentrale NRW, Düsseldorf
https://www.vz-nrw.de

Ford Rückrufe – 13000 Fiesta in Deutschland

Ford ruft deutschlandweit 13.000 Fiesta mit Dieselmotor in die Werkstätten. Grund ist das mögliche Eindringen von Wasser in das Steuerungsmodul der Glühkerzen. Dies kann zu einer Überhitzung und schließlich zu einem Brand im Motorraum führen, erklärte ein Ford-Sprecher dem „kfz-betrieb“ gegenüber. Betroffen sind Fahrzeuge, die zwischen dem 11. Januar 2010 und dem 30. Dezember 2011 im Kölner Ford-Werk sowie zwischen 3. März 2010 und 22. Dezember 2011 im Werk in Valencia hergestellt worden sind.

Die Halter werden vom KBA angeschrieben und aufgefordert, einen Termin mit ihrem Ford-Partner zu vereinbaren. Die Werkstatt ersetzt kostenlos das nicht wasserdichte Glühkerzen-Steuerungsmodul durch eine neues, wasserdichtes Bauteil, was etwa 15 Minuten in Anspruch nimmt.

Roller Rückruf – Yamaha ruft Xenter in die Werkstätten

Wegen einer möglicherweise unzureichenden unteren Gabelbrücke startet Yamaha jetzt einen Rückruf für seinen Roller Xenter. Beim Durchfahren von Schlaglöchern oder sonstiger hoher Belastung kann das Bauteil am Schaft brechen und die Vorderradführung wegfallen, sodass der Fahrer stürzt.

Betroffen sind folgende Fahrgestell-Nummern:
RKRSE591000011001 bis RKRSE591000019570,
RKRSE592000051001 bis RKRSE592000051432,
RKRSG231000000101 bis RKRSG231000002581 und
RKRSG231000011001 bis RKRSG231000016975.

Die Besitzer dieser Maschinen sollen sich bei einem Yamaha-Vertragshändler melden, damit er kostenlos eine modifizierte untere Gabelbrücke montierten kann.

Defekte Airbags: Autobauer Honda weitet Rückruf aus

Bei Autobauer Honda ist dicke Luft: Wegen defekter Airbags des Lieferanten Takata müssen die Japaner weltweit weitere 170.000 Autos in die Werkstätten zurückrufen. In Europa sind 30.772 Fahrzeuge betroffen. Der Konzern konnte noch nicht sagen, welche Modelle und wie viele Autos genau in Deutschland betroffen sind. 

Die Probleme sind in der Tat gravierend:
Die Airbags können wegen mangelhafter Verarbeitung platzen und durch brandheiße Metallteile die Fahrzeuginsassen verletzen.
Betroffen von dem Rückruf sind fünf Fahrzeugmodelle, darunter Autos wie der Fit (in Deutschland: Jazz) und Civic.
Takata gilt als der weltweit zweitgrößte Hersteller von Airbags und Sicherheitsgurten. mid/rlo

Defekte Reifendruckkontrolle sorgt für Rückrufe

Mehr Technik führt oft zu mehr Fehlern, das gilt auch und besonders für Autos. Und nach der Einführung von Reifendruck-Kontrollsystemen (RDKS) im Pkw lassen auch diesbezügliche Rückrufe nicht lange auf sich warten. Und so rufen nun Chrysler und Mazda in den USA über 130.000 Autos wegen Problemen beim Auslesen der Drucksensoren in die Werkstätten. Betroffen sind laut reifenpresse.de 23.000 Ram ProMaster des Modelljahrgangs 2014 und 10.000 Jeep Wrangler sowie Dodge Grand Caravan und Chrysler Town & Country aus 2014.

Ein ähnliches Problem besteht auch bei 100.000 Mazda6. Hier muss unter Umständen das ABS-Modul neu programmiert werden, damit es dem Federal Motor Vehicle Standard für die optische Warnung bei Reifenminderdruck genügt. mid/ts

Massenrückruf bei Lexus

Wegen der Möglickeit eines undichten Benzintanks ruft Lexus in Deutschland 2.400 Fahrzeuge in die Werkstätten. Weltweit sind laut „Spiegel online“ mehr als 750 000 Autos der Modellreihen GS, LS und IS aus den Baujahren 2006 bis 2011 betroffen. Ursache ist laut Toyota eine spezielle Nickel-Phosphat-Beschichtung an den Kraftstoffleitungen, die vor Rost schützen soll. Bei einigen der Leitungen können Restpartikel davon in Kontakt mit den Dichtungen kommen, wodurch am Benzindruckventil Treibstoffaustreten kann. Dadurch besteht erhöhte Brandgefahr

Porsche Rückrufaktion – Rückruf wegen Fahrwerk

Rückruf für Porsche 918 Spyder: Bei einem Super-Sportwagen wie dem Porsche 918 Spyder ist ein perfektes Fahrwerk fast lebenswichtig.

Doch wie sich jetzt bei einer internen Prüfung herausstellte, wurden bei insgesamt 205 dieser Stuttgarter Flitzer fehlerhafte Fahrwerksteile verbaut.
Die Konsequenz:
Porsche wechselt bei allen betroffenen Fahrzeugen die Fahrwerksbauteile aus. Bisher sind laut Porsche keine Beanstandungen wie beispielsweise der Bruch eines Bauteils bekannt. Die Besitzer der genau ermittelbaren Fahrzeuge werden direkt von ihrem zuständigen Porsche-Ansprechpartner kontaktiert. Der kostenlose Werkstattbesuch, der nach Vereinbarung Anfang 2015 erfolgt, nimmt etwa zwei Tage in Anspruch.
Der Porsche 918 Spyder ist ein Sportwagen der Superlative:
Er schafft es auf Tempo 345. Der Sprint von null auf 100 km/h ist in gerade mal 2,6 Sekunden erledigt.