{"id":3273,"date":"2019-08-25T10:26:50","date_gmt":"2019-08-25T08:26:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/?p=3273"},"modified":"2019-12-30T13:31:46","modified_gmt":"2019-12-30T12:31:46","slug":"3273","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/2019\/08\/25\/3273\/","title":{"rendered":"Testfahrt Yamaha XSR700 XTribute: Die Ikone"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Yamaha XT der 70er und 80er Jahre ist eine Ikone der Motorradwelt. Nun huldigen die Japaner ihr mit einem Sondermodell der XSR700. Unsere Testredaktion ist sie gefahren. Plus: Technische Daten, Bilder, Preise<\/strong><\/p>\n<div class=\"m-basic-image h-space-s\" data-t-name=\"BasicImage\">\n<figure class=\"cf\" data-e2e-id=\"fb4023f1-08f2-492f-ada7-2cda832fc2d1_ImageBox\">\n<div class=\"mm-stopper-wrapper\">\n<div class=\"mm-ratio-container mm-ratio-container--unknown is-lazyloaded\"><picture><source srcset=\"\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-xsr700-2019-fahrend-926x383_1.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mh=315&amp;mw=762&amp;hash=10541CC6CD19876DA37CDA02B7EBFC35AEE84E21\" media=\"(max-width: 767px)\" data-srcset=\"\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-xsr700-2019-fahrend-926x383_1.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mh=315&amp;mw=762&amp;hash=10541CC6CD19876DA37CDA02B7EBFC35AEE84E21\" \/><source srcset=\"\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-xsr700-2019-fahrend-926x383_1.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mh=367&amp;mw=887&amp;hash=51A810B1E6B0C252539088EDA0501F06750464AF\" media=\"(max-width:1024px)\" data-srcset=\"\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-xsr700-2019-fahrend-926x383_1.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mh=367&amp;mw=887&amp;hash=51A810B1E6B0C252539088EDA0501F06750464AF\" \/><source srcset=\"\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-xsr700-2019-fahrend-926x383_1.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mh=383&amp;mw=927&amp;hash=8B6F85EDA2DD4A20471C782EB2ADF93DB2E61397\" data-srcset=\"\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-xsr700-2019-fahrend-926x383_1.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mh=383&amp;mw=927&amp;hash=8B6F85EDA2DD4A20471C782EB2ADF93DB2E61397\" \/><\/picture><\/div>\n<\/div><figcaption class=\"mm-figurecaption mm-figurecaption--right\">Auch abseits asphaltierter Stra\u00dfen souver\u00e4n unterwegs: die Yamaha XSR 700<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<div class=\"cf m-basic-text h-space-m\" data-t-name=\"BasicText\" data-e2e-id=\"68b6b263-e3a6-4c4b-9f0d-f28ff703f9b4_divison_1\">\n<ul class=\"m-basic-list h-space-s\" data-t-name=\"BasicList\" data-t-id=\"11\">\n<li><strong>Viele optische Anleihen beim Urahn aller Yamaha-Enduros<\/strong><\/li>\n<li><strong>75 PS aus einem drehfreudigen und vitalen 0,7-Liter-Zweizylinder<\/strong><\/li>\n<li><strong>Mit einem Grundpreis von knapp 8500 Euro kein Billig-Bike<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Motorradwelt kennt eine Reihe von Ikonen: Die vierzylindrige Honda CB750, die BMW R 80 G\/S, die Triumph Bonneville oder die Harley-Davidson Electra Glide beispielsweise. Und, ganz klar, die <strong>Yamaha XT<\/strong>, von 1976 bis 1989 gebaut. Die Einzylinder-Enduro, 155 Kilo leicht, lief mit ihren 27 PS gerade mal Tempo 135 \u2013 genug f\u00fcr ein langes Leben in den Zweirad-Geschichtsb\u00fcchern. Vom <strong>Ruhm der XT will Yamaha jetzt st\u00e4rker zehren:<\/strong> Aus der XSR700, der Retro-Version des Erfolgsbikes MT-07, leitet man nun eine Art \u00dcber-Retro ab, die farblich und in einigen Ausstattungsdetails an die legend\u00e4re XT 500 erinnert, die XSR700 XTribute.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"cf m-basic-text m-basic-text--right h-space-s\" data-t-name=\"BasicText\">\n<h2>Optische Zitate in Silber und Gold<\/h2>\n<div class=\"mm-flex mm-flex cf\">\n<div class=\"mm-aside \">\n<figure><a href=\"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xsr.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3275\" src=\"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xsr-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"380\" height=\"285\" srcset=\"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xsr-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xsr.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 85vw, 380px\" \/><\/a>\n<picture> <\/picture><figcaption>Legend\u00e4re Optik: Goldr\u00e4der, silberner Tank, rote Linien, schwarzer Lenker<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<div class=\"mm-content\">\n<p>Es sind vor allem die Farben Schwarz, Silber und Rot in Verbindung mit goldfarbenen R\u00e4dern, die den <strong>Bezug zur unvergessenen XT 500<\/strong> herstellen sollen. Doch die Designer haben noch mehr optische Zitate in die XTribute gepackt: eine schwarz eingef\u00e4rbte Offroad-Lenkstange, gr\u00f6bere Fu\u00dfrasten, Faltenb\u00e4lge an der Telegabel und eine Sitzbank, die ziemlich lang und flach gebaut ist und an ihrem Ende die eingepr\u00e4gte Modellbezeichnung &#8222;XTribute&#8220; tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Im Sinne seines Charakters als &#8222;Urban Scrambler&#8220; (sprich: die XTribute ist keine Enduro) ist das Bike mit stark profilierten Stra\u00dfenreifen vom Typ Pirelli MT60RS besohlt; auf kurvenreichen Stra\u00dfen sind die Gummis Spitze, Naturstr\u00e4\u00dfchen mit Kiesauflage und anderes <strong>Soft-Gel\u00e4nde stecken sie ebenfalls leicht weg<\/strong>. Auch auf einem tragf\u00e4higen Strandabschnitt fuhren wir mit den Pirellis v\u00f6llig problemlos.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"m-basic-hint m-basic-hint cf h-space-s\" data-t-name=\"BasicHint\">\n<div class=\"m-basic-text cf h-space-s\" data-t-name=\"BasicText\">\n<h2>Yamaha XT 500: Das legend\u00e4re Vorbild<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xt500.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3278\" src=\"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xt500-300x124.jpg\" alt=\"\" width=\"378\" height=\"156\" srcset=\"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xt500-300x124.jpg 300w, https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xt500-768x318.jpg 768w, https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xt500.jpg 926w\" sizes=\"auto, (max-width: 378px) 85vw, 378px\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"cf m-basic-text \" data-t-name=\"BasicText\">\n<div class=\"mm-content\">\n<p>Die Yamaha XT 500 begr\u00fcndete 1976 eine neue Fahrzeuggattung: die der gro\u00dfvolumigen, alltagstauglichen und vor allem bezahlbaren Reise-Enduros. 27 PS und 34 Nm Drehmoment nehmen sich nach heutigen Ma\u00dfst\u00e4ben bescheiden aus, mager war passend dazu die Bremsleistung der Halbnaben-Trommeln. Doch die Technik entpuppte sich auf den Holperwegen dieser Welt als extrem hart im Nehmen. Zuverl\u00e4ssig war (und ist) die &#8222;Mutter aller Enduros&#8220; erst recht im heimischen Alltag, weshalb bis zum Produktionsende 1989 allein hierzulande mehr als 25.000 St\u00fcck verkauft wurden. Weltweit waren es knapp 130.000.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"cf m-basic-text m-basic-text--right h-space-s\" data-t-name=\"BasicText\">\n<h2>Druckvoller Motor, gute Stra\u00dfenlage<\/h2>\n<div class=\"mm-content\">\n<p>Technisch <strong>unterscheidet sich die XTribute-Version nicht von der XSR700<\/strong>, die seit drei Jahren auf dem Markt ist, sieht man mal vom geringf\u00fcgig h\u00f6her montierten Sitz ab. Stahlrahmen und -schwinge, Motor, Sechsganggetriebe, Fahrwerk, Bremsen \u2013 alles Wichtige entspricht dem Basismodell.<\/p>\n<p>Angetrieben wird sie vom bekannten, 689 Kubikzentimeter gro\u00dfen Crossplane-Zweizylindermotor mit 75 PS Spitzenleistung. Er dreht willig, h\u00e4ngt bestens am Gas, dr\u00fcckt im unteren und vor allem mittleren Drehzahlbereich sehr erfreulich. Zu Recht gilt dieses Triebwerk als <strong>einer der besten Zweizylinder seiner Klasse<\/strong>. Seine Trinksitten sind ma\u00dfvoll; mit 4,5 Litern Benzin kann man 100 Kilometer bereits sehr z\u00fcgig zur\u00fccklegen.<\/p>\n<p>Auch der Rest der XTribute gef\u00e4llt: Trotz des bescheidenen Aufwands f\u00fcr die Radf\u00fchrungen funktioniert alles dank guter Abstimmung einwandfrei. Federung und D\u00e4mpfung sind ausreichend straff f\u00fcr eine gute Stra\u00dfenlage und zugleich komfortabel genug, um b\u00f6se St\u00f6\u00dfe auf schlechten Streckenabschnitten ertr\u00e4glich zu machen. Die <strong>XTribute l\u00e4sst sich insgesamt sehr leicht fahren<\/strong>, auch die bew\u00e4hrte Bremsanlage samt ABS macht ihre Sache gut.<\/p>\n<\/div>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Wendig und agil: Die XSR l\u00e4sst sich ausgesprochen leicht fahren<\/h3>\n<div class=\"mm-flex mm-flex cf\">\n<div class=\"mm-content\">\n<p>Technisch <strong>unterscheidet sich die XTribute-Version nicht von der XSR700<\/strong>, die seit drei Jahren auf dem Markt ist, sieht man mal vom geringf\u00fcgig h\u00f6her montierten Sitz ab. Stahlrahmen und -schwinge, Motor, Sechsganggetriebe, Fahrwerk, Bremsen \u2013 alles Wichtige entspricht dem Basismodell.<\/p>\n<p>Angetrieben wird sie vom bekannten, 689 Kubikzentimeter gro\u00dfen Crossplane-Zweizylindermotor mit 75 PS Spitzenleistung. Er dreht willig, h\u00e4ngt bestens am Gas, dr\u00fcckt im unteren und vor allem mittleren Drehzahlbereich sehr erfreulich. Zu Recht gilt dieses Triebwerk als <strong>einer der besten Zweizylinder seiner Klasse<\/strong>. Seine Trinksitten sind ma\u00dfvoll; mit 4,5 Litern Benzin kann man 100 Kilometer bereits sehr z\u00fcgig zur\u00fccklegen.<\/p>\n<p>Auch der Rest der XTribute gef\u00e4llt: Trotz des bescheidenen Aufwands f\u00fcr die Radf\u00fchrungen funktioniert alles dank guter Abstimmung einwandfrei. Federung und D\u00e4mpfung sind ausreichend straff f\u00fcr eine gute Stra\u00dfenlage und zugleich komfortabel genug, um b\u00f6se St\u00f6\u00dfe auf schlechten Streckenabschnitten ertr\u00e4glich zu machen. Die <strong>XTribute l\u00e4sst sich insgesamt sehr leicht fahren<\/strong>, auch die bew\u00e4hrte Bremsanlage samt ABS macht ihre Sache gut.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"cf m-basic-text m-basic-text--right h-space-s\" data-t-name=\"BasicText\">\n<h2>Gef\u00e4llige Optik, wertige Verarbeitung<\/h2>\n<div class=\"mm-flex mm-flex cf\">\n<div class=\"mm-aside \">\n<figure><a href=\"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xsr700auspuff.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3276\" src=\"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xsr700auspuff-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"380\" height=\"285\" srcset=\"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xsr700auspuff-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xsr700auspuff.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 85vw, 380px\" \/><\/a>\n<picture> <\/picture><figcaption>Hochgelegter Akrapovi\u010d-Auspuff: Feine Accessoires kosten extra<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<div class=\"mm-content\">\n<p>Optisch wirkt an der Yamaha XSR700 XTribute alles sehr gef\u00e4llig, <b>die Oberfl\u00e4chen erscheinen wertig<\/b>. Ungew\u00f6hnlich ist der Tank: Eine sch\u00f6n gestaltete dreiteilige Aluminiumh\u00fclle kaschiert einen darunterliegenden Stahltank.<\/p>\n<p>Das optionale LED-Sonderr\u00fccklicht in Kreis-Form ist eines von vielen Details zur (umsatzsteigernden) Individualisierung. Gr\u00f6\u00dfter Posten bei diesen Extras ist mit fast 1300 Euro der Akrapovi\u010d-Auspuff: Kunstvoll an der rechten Seite im Scrambler-Stil hochgelegt, klingt er noch ein wenig dumpfer als das Serienteil und ist zudem ein bisschen filigraner geraten.\u00a0Das passt zum insgesamt eher zierlichen Erscheinungsbild der XSR700, die <b>fahrfertig gerade mal 188 Kilo wiegt.<\/b><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"cf m-basic-text m-basic-text--right h-space-s\" data-t-name=\"BasicText\">\n<h2>Sp\u00e4rliche Infos w\u00e4hrend der Fahrt<\/h2>\n<div class=\"mm-flex mm-flex cf\">\n<div class=\"mm-aside \">\n<figure><a href=\"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xsr7001.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3277\" src=\"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xsr7001-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"380\" height=\"285\" srcset=\"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xsr7001-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/xsr7001.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 85vw, 380px\" \/><\/a>\n<picture> <\/picture><figcaption>Minimalistisches Cockpit, doch viel gibt es eh nicht zu schalten\u00a0<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<div class=\"mm-content\">\n<p>Zum Cockpit: Das <strong>asymmetrisch montierte, kreisrunde Zentralinstrument <\/strong>l\u00e4sst sich gut ablesen. Allerdings gibt der mit allen n\u00f6tigen Funktionen ausgestattete Bordcomputer seine Geheimnisse w\u00e4hrend der Fahrt nicht Preis; dazu w\u00e4re eine Bedienung vom Lenker aus erforderlich, die es nicht gibt. Nicht optimal erkennbar ist alleine der Drehzahlmesser, doch das ist im Grunde egal: Der Zweizylinder liefert Kraft nach Belieben \u2013 mitunter stehen gleich drei G\u00e4nge zur Wahl, in denen die XTribute gleicherma\u00dfen gut zu fahren ist.<\/p>\n<p>Achteinhalb Tausender kostet die h\u00fcbsch gemachte Yamaha, also <strong>rund 800 Euro mehr als das XSR-Basismodell.<\/strong> G\u00f6nnt man sich dann noch ein paar nette Kleinigkeiten in Erinnerung an die selige XT, ist die 10.000-Euro-Marke bereits \u00fcberschritten. Merke: Sch\u00f6nheit hat ihren Preis.<\/p>\n<h2>Technische Daten<\/h2>\n<div class=\"js-basic-table-wrap\">\n<div class=\"js-basic-table-header-clone-wrap is-sticky-header\">\n<table class=\"m-basic-table is-cloned-header\" data-t-name=\"BasicTable\" data-t-id=\"11\">\n<thead>\n<tr>\n<th data-sort-ignore=\"true\">Steckbrief (Herstellerangaben)<\/th>\n<th data-sort-ignore=\"true\">Yamaha XSR700 XTribute<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Motor<\/td>\n<td>Fl\u00fcssigkeitsgek\u00fchlter Zweizylinder-Reihenmotor, DOHC, 689 cm<sup>3<\/sup>, 55 kW\/75 PS bei\u00a0 9000 U\/min., 68 Nm bei 6500 U\/min; Einspritzung, 6 G\u00e4nge, Kette<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Fahrwerk<\/td>\n<td>Stahl-Br\u00fcckenrohrrahmen, 4,1 cm Telegabel vorne, 13 cm Federweg; Stahl-Zweiarmschwinge hinten,\u00a0 liegendes Mono Monofederbein, Vorspannung einstellbar, 13 cm Federweg; Leichtmetall-Gussr\u00e4der<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Bereifung<\/td>\n<td>Pirelli MT60RS, 120\/70 ZR 17 (vorne) bzw. 180\/55 ZR 17 (hinten)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Bremsen<\/td>\n<td>Doppelscheibenbremse \u00d8 28,2 cm vorne, Einscheibenbremse \u00d8 24,5 cm hinten,\u00a0 ABS<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ma\u00dfe &amp; Gewichte<\/td>\n<td>Radstand 1,41 m, Sitzh\u00f6he 84,5 cm, Gewicht fahrfertig ca. 188 kg; Tankinhalt 14 l. Normverbrauch lt. WMTC-Norm 4,3 l\/100 km<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Preis<\/td>\n<td>ab 8499 Euro (zzgl. Nebenkosten)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<div>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.adac.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ADAC<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Yamaha XT der 70er und 80er Jahre ist eine Ikone der Motorradwelt. Nun huldigen die Japaner ihr mit einem Sondermodell der XSR700. Unsere Testredaktion ist sie gefahren. 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