{"id":3137,"date":"2019-06-28T08:43:56","date_gmt":"2019-06-28T06:43:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/?p=3137"},"modified":"2019-12-30T13:32:37","modified_gmt":"2019-12-30T12:32:37","slug":"yamaha-tenere-700-neue-enduro-im-fahrbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/2019\/06\/28\/yamaha-tenere-700-neue-enduro-im-fahrbericht\/","title":{"rendered":"Yamaha T\u00e9n\u00e9r\u00e9 700: Neue Enduro im Fahrbericht"},"content":{"rendered":"<div class=\"cf m-basic-text h-space-m\" data-t-name=\"BasicText\" data-gtm-vis-recent-on-screen-10761769_217=\"313\" data-gtm-vis-first-on-screen-10761769_217=\"313\" data-gtm-vis-total-visible-time-10761769_217=\"100\" data-gtm-vis-has-fired-10761769_217=\"1\"><\/div>\n<p><strong>Weniger ist mehr: Die neue T\u00e9n\u00e9r\u00e9 kommt als pure Fahrger\u00e4t f\u00fcr Stra\u00dfe und Gel\u00e4nde und verzichtet auf Hightech-Features. Erste Testfahrt \u00fcber 500 Kilometer.\u00a0Plus technische Daten, Bilder, Preis.<\/strong><\/p>\n<div class=\"m-basic-image h-space-s\" data-t-name=\"BasicImage\">\n<figure class=\"cf\" data-e2e-id=\"4983f17b-b196-49d9-b955-fba59b671a66_ImageBox\">\n<div class=\"mm-stopper-wrapper\">\n<div class=\"mm-ratio-container mm-ratio-container--unknown is-lazyloaded\"><picture><source srcset=\"\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-tenere-2019-aufmacher-926x383.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mh=315&amp;mw=762&amp;hash=5CC06979BDE34B48FC9D09FB6C503103293196B1\" media=\"(max-width: 767px)\" data-srcset=\"\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-tenere-2019-aufmacher-926x383.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mh=315&amp;mw=762&amp;hash=5CC06979BDE34B48FC9D09FB6C503103293196B1\" \/><source srcset=\"\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-tenere-2019-aufmacher-926x383.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mh=367&amp;mw=887&amp;hash=3C855C56B088C6B63035C87A608F0A2812D16C2D\" media=\"(max-width:1024px)\" data-srcset=\"\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-tenere-2019-aufmacher-926x383.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mh=367&amp;mw=887&amp;hash=3C855C56B088C6B63035C87A608F0A2812D16C2D\" \/><source srcset=\"\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-tenere-2019-aufmacher-926x383.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mh=383&amp;mw=927&amp;hash=82BC11668CD7AD6ABE77ADF44D718EEC9152FAAF\" data-srcset=\"\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-tenere-2019-aufmacher-926x383.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mh=383&amp;mw=927&amp;hash=82BC11668CD7AD6ABE77ADF44D718EEC9152FAAF\" \/><\/picture><\/div>\n<\/div><figcaption class=\"mm-figurecaption mm-figurecaption--right\">Fernweh: Mit der neuen 700er-T\u00e9n\u00e9r\u00e9 ist man gerne abseits befestigter Stra\u00dfen unterwegs<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<div class=\"cf m-basic-text h-space-l\" data-t-name=\"BasicText\" data-e2e-id=\"8533dcdd-c7f4-424e-9b26-3c5280ba747d_divison_1\">\n<ul class=\"m-basic-list h-space-s\" data-t-name=\"BasicList\" data-t-id=\"11\">\n<li><strong>Alte Tugenden neu entdeckt: Die T\u00e9n\u00e9r\u00e9 ist leichter als aktuelle Gro\u00df-Enduros<\/strong><\/li>\n<li><strong>73 PS in einem guten Fahrwerk reichen f\u00fcr Stra\u00dfen und Gel\u00e4nde <\/strong><\/li>\n<li><strong>Mit 9600 Euro Listenpreis ist die Yamaha g\u00fcnstig, aber nicht billig<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Es ist ein ungewohntes Gef\u00fchl, sich mit einer 204 Kilogramm leichten Reiseenduro durch unwegsame Gegenden Spaniens zu bewegen. Die meisten der aktuellen Sports-Adventure-Bikes wiegen mindestens einen Zentner mehr. Zudem leistet der wassergek\u00fchlte Zweizylinder-Reihenmotor der neuen Yamaha T\u00e9n\u00e9r\u00e9 700 <strong>nicht \u00fcber 100, sondern &#8222;nur&#8220; 73 PS<\/strong>. Und es gibt weder elektronisch w\u00e4hlbare Fahrmodi noch eine Traktionskontrolle, keinen Quickshifter, kein spezielles Offroad-ABS und auch sonst keinerlei elektronische Helfer, von einer Smartphone-Anbindung ganz zu schweigen.<\/p>\n<p>Nach 500 abwechslungsreichen Kilometern <strong>\u00fcber Pisten, Kn\u00fcppelwege, Holperstra\u00dfen und F\u00fcnfsterne-Asphalt<\/strong> stellt sich nun die Frage: Fehlt was? Die Antwort: Nicht wirklich.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"cf m-basic-text m-basic-text--right h-space-s\" data-t-name=\"BasicText\">\n<h2>Eine Macht im Abenteuer-Segment<\/h2>\n<p><a class=\"js-image-lightbox\" title=\"\" href=\"https:\/\/www.adac.de\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-tenere-2019-berg-720x540.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mw=900&amp;hash=9AAD5514156C1EA22E40ECA8A7FBD997FBCE01CC\" data-effect=\"mfp-zoom-in\">\u00a0<\/a>Zuverl\u00e4ssig und anspruchslos: So m\u00f6gen es Fernreise-Freaks und Abenteurer. 36 Jahre ist es her, dass die japanische Marke Yamaha damit begann, ihre bei der Rallye Paris-Dakar eingefahrenen Siege im Serienmotorradbau zu vermarkten. Die T\u00e9n\u00e9r\u00e9 von 1983, von einem 600 Kubikzentimeter-Einzylindermotor angetrieben, entwickelte sich in den 1980er und fr\u00fchen 1990er Jahren zu einer Macht im damals noch kleinen Fernreise- und Abenteuerbike-Segment. Einfach zu handhaben war sie, <strong>zuverl\u00e4ssig und anspruchslos<\/strong>. Doch wie auch Honda mit seiner erfolgreichen Africa Twin schaffte es Yamaha nicht, die T\u00e9n\u00e9r\u00e9-DNA so zu kultivieren, dass sie \u00fcber die Jahrzehnte zur &#8222;japanischen GS&#8220; h\u00e4tte reifen k\u00f6nnen.<\/p>\n<div class=\"mm-flex mm-flex cf\">\n<div class=\"mm-content\">\n<p>Nach langj\u00e4hriger Abstinenz vom einst dominierten Marktsegment begann man 2015 im europ\u00e4ischen Yamaha-Entwicklungszentrum in Italien damit, eine neue &#8222;echte&#8220; T\u00e9n\u00e9r\u00e9 auf die R\u00e4der zu stellen. Das Herz daf\u00fcr \u2013 der <strong>sehr gute Zweizylinder-Reihenmotor der erfolgreichen MT-07<\/strong> \u2013 war vorhanden, alles andere musste neu entwickelt werden. Mehr als vier Jahre brauchte es, bis die neue T\u00e9n\u00e9r\u00e9 fertig war.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"cf m-basic-text m-basic-text--right h-space-s\" data-t-name=\"BasicText\">\n<h2>\u00dcberzeugend abgestimmtes Fahrwerk <a class=\"js-image-lightbox\" title=\"\" href=\"https:\/\/www.adac.de\/-\/media\/images\/motorwelt\/yamaha-tenere-2019-stehend-720x540.jpg?bc=white&amp;as=0&amp;mw=900&amp;hash=6E2E7C52A819A6DDCA929F271BD50970654095FF\" data-effect=\"mfp-zoom-in\">\u00a0<\/a><\/h2>\n<div class=\"mm-flex mm-flex cf\">\n<div class=\"mm-aside \">\n<figure><picture> <\/picture><figcaption>Der Motor war da, der Rest ist neu: Die Yamaha T\u00e9n\u00e9r\u00e9 700<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<div class=\"mm-content\">\n<p>Anders als BMW, Honda, KTM oder Triumph geht Yamaha das Wagnis ein, sich vom Hightech-Trend in der Reiseenduro-Szene abzukoppeln. &#8222;Zugunsten von weniger Gewicht, einem <strong>niedrigeren Preis und leichter Handhabung<\/strong>&#8222;, wie die Verantwortlichen sagen. Trotzdem bietet die T\u00e9n\u00e9r\u00e9 eine Menge: mindestens 24 Zentimeter Bodenfreiheit, <strong>ausgezeichnet abgestimmte Feder- und D\u00e4mpfungselemente<\/strong> sowie eine ordentliche Reichweite von an die 350 Kilometer.<\/p>\n<p>Nicht ganz konfliktfrei ist die Sitzh\u00f6he von 87,5 Zentimetern; zwar \u00fcberzeugt die Ergonomie sitzend wie stehend, doch 1,80 Meter gro\u00df sollte man als Fahrer(in) idealerweise schon sein. Ein angebotener Tieferlegungs-Kit spart vier Zentimeter ein, beeintr\u00e4chtigt allerdings die Bodenfreiheit.<\/p>\n<p>Nicht ausgeschlossen, dass Yamaha in diesem Punkt gegen\u00fcber anderen Marken wertvolle Punkte und damit St\u00fcckzahlen verliert. Vielleicht auch beim Tankvolumen, denn 16 Liter klingen nicht nach gro\u00dfem Aktionsradius. Der <strong>Verbrauchs-Normwert liegt jedoch bei bescheidenen 4,2 l\/100 km<\/strong> \u2013 und er scheint erreichbar zu sein, wenn man die Gashand z\u00fcgelt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"cf m-basic-text m-basic-text--right h-space-s\" data-t-name=\"BasicText\">\n<h2>Kr\u00e4ftiger, drehfreudiger Motor<\/h2>\n<div class=\"mm-flex mm-flex cf\">\n<div class=\"mm-aside \">\n<figure><picture> <\/picture><figcaption>Gut ablesbar, sauber gegliedert: Das LC-Display im Cockpit<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<div class=\"mm-content\">\n<p>In Fahrt gibt sich die Siebenhunderter souver\u00e4n: Das Fahrwerk mit <strong>21-Zoll-Vorder- und 18-Zoll-Hinterrad<\/strong> gl\u00e4nzt mit Pr\u00e4zision und schluckt Unebenheiten ohne jede Schaukel-Tendenz.\u00a0 Dazu tragen auch die sinnvoll gew\u00e4hlten Reifenformate und der Reifentyp bei: Der Pirelli Scorpion Rally STR gl\u00e4nzt auf Asphalt und gef\u00e4llt auch offroad gut.<\/p>\n<p>Der gegen\u00fcber der MT-07 in Details \u00fcberarbeitete Motor kann sich dank reduzierter End\u00fcbersetzung bestens in Szene setzen, <strong>zieht bullig von unten raus und dreht willig hoch<\/strong>.<\/p>\n<p>Arrangieren muss man sich im farbigen TFT-Zeitalter mit einem <strong>LC-Display im Cockpit<\/strong>, das sauber gegliedert, weitgehend vollst\u00e4ndig und ordentlich ablesbar ist. Immerhin hat Yamaha dem Cockpit einen Select-Schalter spendiert, mit dessen Hilfe sich wichtige Informationen vom Lenker aus abrufen lassen.<\/p>\n<\/div>\n<p>Quelle: ADAC<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weniger ist mehr: Die neue T\u00e9n\u00e9r\u00e9 kommt als pure Fahrger\u00e4t f\u00fcr Stra\u00dfe und Gel\u00e4nde und verzichtet auf Hightech-Features. Erste Testfahrt \u00fcber 500 Kilometer.\u00a0Plus technische Daten, Bilder, Preis. 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