{"id":164,"date":"2017-01-28T10:51:26","date_gmt":"2017-01-28T09:51:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/?p=164"},"modified":"2019-12-30T13:37:59","modified_gmt":"2019-12-30T12:37:59","slug":"betrug-beim-motorradkauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.workerwheels.de\/wwcms\/2017\/01\/28\/betrug-beim-motorradkauf\/","title":{"rendered":"Betrug beim Motorradkauf"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"mycode_color\"><span class=\"mycode_font\"><span class=\"mycode_i\">Ob bei einer Privatperson oder bei einem H\u00e4ndler: Beim Motorradkauf sollten die Fahrzeugpapiere immer genau unter die Lupe genommen werden, denn sonst kommt es anders, als man denkt&#8230;..<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"mycode_color\"><span class=\"mycode_font\">Unwahrheiten \u00fcber die Vorbesitzer annullieren den Verkauf<\/span><\/span><br \/>\n<span class=\"mycode_color\"><span class=\"mycode_font\">Es hatte alles so sch\u00f6n begonnen: Ein g\u00fcnstiges Motorrad stand bei Ebay zum Verkauf. Ein Zweirad-Fan st\u00fcrzte sich auf das Schn\u00e4ppchen. Und ein paar Tage sp\u00e4ter stand die Polizei vor seiner T\u00fcr &#8230; Ein aktuelles Urteil des Landesgerichts in Karlsruhe zeigt, dass man beim Kauf eines Motorrads auch auf Vorbesitzer im Ausland achten sollte.<\/p>\n<p>Bei dem Fall handelte es sich um ein gebrauchtes Bike der Marke Triumph, Typ Street Triple. Auf Ebay stand es zum Verkauf. Laut der Angaben war es nicht \u00e4lter als vier Jahre und stammte aus erster Hand, hatte also angeblich nur einen Vorbesitzer: den privaten Verk\u00e4ufer. Der Preis war gut. Der K\u00e4ufer schlug zu, unterschrieb den Kaufvertrag und bezahlt die 5.145 Euro. Was er nicht tat: die italienischen Fahrzeugpapiere unter die Lupe zu nehmen. Denn dort stand nicht nur drin, dass es tats\u00e4chlich noch einen anderen Vorbesitzer in Italien gegeben hatte. Das Motorrad war zudem in Italien als gestohlen gemeldet.<\/p>\n<p>Doch damit nicht genug. Die gekaufte Triumph war eine so genannte Dublette. Sprich: Irgendwo fuhr ein Zweirad mit exakt denselben Papieren und identischer Fahrzeugnummer durch die Welt. Als dies bekannt wurde, erschien die Polizei vor der T\u00fcr des K\u00e4ufers, nahm die Maschine wieder mit und der Streit begann.<\/p>\n<p>Der Verk\u00e4ufer behauptete, sich mit der Angabe &#8222;null Vorbesitzer&#8220; nur auf Besitzer in Deutschland bezogen und damit korrekt gehandelt zu haben. Zwar habe er das Bike in Italien f\u00fcr 3.800 Euro erworben, aber der Verkaufsvertrag sei nicht inkorrekt. Der K\u00e4ufer dagegen wollte sein Geld zur\u00fcck. Und bekam Recht vor den Richtern. Denn: Gerade die Tatsache, dass das Motorrad aus erster Hand stammte, war f\u00fcr die Wahl des K\u00e4ufers entscheidend. Und die Angaben im Kaufvertrag m\u00fcssten sich auf alle Besitzer beziehen &#8211; ob sie nun im Ausland wohnhaft sind oder auch nicht. Die Folge: Der Verk\u00e4ufer wurde verpflichtet, den vollen Kaufpreis zur\u00fcck zu erstatten. Und der K\u00e4ufer begab sich um eine Erfahrung reicher erneut auf die Suche&#8230;<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ob bei einer Privatperson oder bei einem H\u00e4ndler: Beim Motorradkauf sollten die Fahrzeugpapiere immer genau unter die Lupe genommen werden, denn sonst kommt es anders, als man denkt&#8230;.. 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