Achtung: Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt vor verschiedenen Kindersitzen

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt vor der Verwendung von Kindersitzen des Herstellers JIANGSU BEST BABY CARSEAT, Typen LB-363 und BBC-Q5. Diese Kindersitze wurden seit 2014 weltweit unter den verschiedensten Fabrik- und Markennamen vertrieben. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Sitze auch nach Deutschland eingeführt wurden. Deswegen wird diese Warnung veröffentlicht

Achtung: Diese Kindersitze entsprechen nicht den Vorschriften der ECE-R44. Dies könnte bei Unfällen zu einer Erhöhung der Verletzungsgefahr beim gesicherten Kind führen.

Die Verwendung dieser Kindersitze stellt ein Sicherheitsrisiko dar und könnte bei Unfällen zu einer Erhöhung der Verletzungsgefahr beim gesicherten Kind führen. Besitzerinnen und Besitzer dieser Kindersitze werden aufgefordert, diese nicht weiter zu verwenden.

Betroffene Artikel

Artikel: Auto Kindersitze
Kennzeichnung: E1 04301313 oder Kennzeichnung: E1 04301371

ABC products INC CAPSULA Kiddo OSANN
babyhit CAUSALPLAY Leader Kids Parusok
BABYWAY Chelino Lenox PLAY
BANINNI COSATTO LITTLE CAR PLAYXTREM
bebesit GlobalLUCKYBABY LORELLI RANT
Bestbaby Happy Baby Lorelli (Saturn) SAFEWAY
CA HEYNER mybaby 4BABY

Die betroffenen Kindersitze sind an der oben genannten Bezeichnung, dem oben abgebildeten Profilbild sowie dem Aufkleber mit dem ECE Genehmigungszeichen zu erkennen

Die Sitze sind an der Genehmigungsnummer auf dem ECE-Label eindeutig zu identifizieren. Weitere Sitze des Herstellers sind nicht betroffen.

Veranstaltungen der -Worker Wheels Mitte- 2019

Hallo liebe Bikerinnen und Biker,
das laufende Jahr nähert sich seinem Ende und die Urlaubsplanungen bei vielen ist schon in den letzten Zügen.
Für unser Hobby, dem Motorradfahren, bieten sich für 2019 wieder einige Gelegenheiten zusammen frischen Wind um unsere Helme strömen zu lassen.
Ich möchte Euch an dieser Stelle einen Überblick geben, welches Treffen oder Ausfahrt wir anbieten bzw. unsere Brüdern und Schwestern im gesamten Bundesgebiet.

Unsere Veranstaltungen sind:
06. April kleine Ausfahrt und anschließend Benzingebabbel in Wehrheim
01. Mai Ausfahrt Mittelhessen ab 10.00 Uhr Butzbach Total Tankstelle
08.-16. Juni Dolomitentour Pension Elisabeth Antermoia,

überregionale Angebote:
24.-26. Mai Nordlichtertreffen Höxter Weserbergland
5.-7. Juli WorkerWheels in Lohr
Evtl. „Inzell Treffen“ in der Verdi Bildungsstätte Haus Brannenburg

Für Rückmeldungen zwecks der Teilnahme wäre ich Euch dankbar. lambuki@web.de

Die Linke zum winke
Ralf
0177 20 68 347
www.workerwheels.de
immer mal wieder ins Netz schauen!

Näheres hier

Honda Motorradmodelle zum Aktionspreis

Mit einer Herbst-Rabatt-Aktion verabschiedet Honda Motorrad die 2018er Saison: Zwei Motorradmodelle gibt es bei teilnehmenden Honda-Händlern ab sofort mit bis zu 1.100 Euro Preisvorteil. So wird das Naked-Bike CB650F statt regulär für 8.490 Euro zum Sonderpreis von 7.390 Euro angeboten, das speziell für A2-Inhaber und Wiedereinsteiger passende Mittelklasse-Naked-Bike CB500F für 5.590 Euro – jeweils inklusive Überführung. Hier liegt der Preisvorteil bei 700 Euro. „Die Aktion gilt ausschließlich für Neufahrzeuge und läuft bis zum 31. Dezember 2018“, heißt es beim deutschen Importeur. mid/rhu
Bildquelle: Honda, Bildunterschrift: mid Groß-Gerau – Honda bietet aktuell zwei Modelle zu Herbst-Sonderpreisen an.

NORDLICHTERTREFFEN 24. – 26. Mai 2019

NORDLICHTERTREFFEN 24. – 26. Mai 2019

Hotel Stadt Höxter
Uferstr. 4
37671 Höxter (Weserbergland)

Freitag:

– Anreise, Begrüßung
– Vorstellung der Touren
– 3-Gänge-Menue und gemütliches Beisammensein

Samstag:

– Verschiedene Touren für Schnelle und Gemütliche durch das Weserbergland – Grillabend

Sonntag:

– Verabschiedung, Abreise

Kosten: Hinweise:

ZIMMERPREISE incl. Frühstück und Abendbrot je nach Kategorie 153,90 € – 283,80 €

Anmeldeschluss ist der 01.04.2019

Buchungen der Gruppe Braunschweig und Externe
über Norbert Stoltze
Buchungen der Gruppe Bremen über Ralf Wilke. Buchungen der Gruppe Hannover über Wolfgang Lange. Mit der Anmeldung ist eine Anzahlung von 33 % an den jeweiligen Organisator zu überweisen.

Helmvisiere – Immer den Durchblick behalten

Das Visier des Motorradhelms ist für die klare Sicht und die Sicherheit des Fahrers sehr entscheidend. Die Motorrad-Experten des ADAC haben deshalb alles Wissenswerte über Visiere und deren Reinigung und Pflege zusammengestellt.

Darauf sollten Sie beim Visier achten:

Die Angebotspalette an Visieren ist groß und der technische Fortschritt für Motorradfahrer oftmals verwirrend. Die meisten dieser Scheiben bestehen aus Polycarbonat, die namhaftesten sind dabei Makrolon und Lexan. Für einen durchsichtigen Kunststoff sind sie sehr hart, schlag- und splitterfest. Laut der europäischen Norm für Motorradhelme ECE-22-05, wird neben Größe, optischer Qualität, Größe des Gesichtsfeldes und Oberflächengüte auch die Kratzfestigkeit geprüft. Beim Helmtest des ADAC wurde trotz der Vielzahl serienmäßiger Doppelscheiben-Visiere, die den besten Schutz gegen gefährliches Beschlagen bieten, zum Teil nur eine unzureichende Kratzfestigkeit festgestellt.

Verspiegelte und stark getönte Visiere müssen für den Straßenverkehr ein E-Prüfzeichen besitzen und dürfen nur bei Tageslicht und guten Wetterbedingungen genutzt werden. Schon auf Dämmerungsfahrten und natürlich bei Dunkelheit sind sie verboten, in einigen (Urlaubs-)Ländern sogar generell. Bei Missachtung dieses Verbotes ist mit rechtlichen Konsequenzen und im Falle eines Unfalls sogar mit Regressforderungen der Versicherung zu rechnen. Seit einigen Jahren werden auch selbst tönende Visiere angeboten. Aber selbst schnelle Moleküle im Kunststoff brauchen Zeit, um abzudunkeln oder aufzuhellen – was beispielsweise bei Tunnel-Durchfahrten zu Problemen führen kann.

Gut angelegtes Geld

Da Visiere nicht nur bei Regen leicht beschlagen, sollten beim Helmkauf Modelle mit Doppelscheiben-Visier und permanenter Antibeschlag-Beschichtung gewählt werden. Obwohl das Nachrüsten solcher Visiere zusätzliche Kosten verursacht, ist eine nachträgliche Investition in die Sicherheit gut angelegtes Geld.

Einige Hersteller bieten gegen das Beschlagen zusätzliche Innenvisiere an. Günstigere Wechsel-Visiere ohne Spezialbeschichtungen beschlagen vor allem bei regnerischem Wetter schnell. Angebotene Sprays gegen das Beschlagen sind meist nur eine kurzfristige Lösung. Gleiches gilt für den alten Trick, unbeschichtete Visiere mit sanftem Spülmittel zu präparieren und dann mit einem Wolltuch zu polieren. Dabei bleibt eine kleine Schicht des Mittels vorhanden und löst die Oberflächenspannung des ausgeatmeten Wasserdampfes, der sich als Wasser gleichmäßig auf der Visieroberfläche verteilt. Wer eine teure Antibeschlagfolie nachrüstet, ist schnell bei einem Preis, den ein gutes Visier mit Antibeschlag-Beschichtung kostet. Zudem entstehen beim Kleben oft Lufteinschlüsse, welche die Visiere schneller blind machen. Andere Zubehörteile wie Atemabweiser, welche die Luft nach dem Ausatmen nach unten leiten, können das Beschlagen ebenfalls mindern, aber nicht ganz verhindern.

Kampf gegen Mückenfriedhöfe

Dass ein Visier möglichst sauber gehalten werden muss, versteht sich von selbst. Sollte das Visier durch Insekten stark verschmutzt sein, ist die Reinigung aufwendiger: Die Chitinpanzer der Tiere sind sehr hartnäckig und können durch Reiben die Visieroberfläche beschädigen. Bei längerem Einweichen und dem Einsatz von Spezialreinigungsmitteln helfen sanfte Mikrofasertücher. Bei der Visierreinigung sollten keine kratzenden Schwämme verwendet werden. Gleiches gilt für die harten Fensterputz-Schwämme an Tankstellen, die oft Schmutz oder Öl mit sich tragen. Besonders vorsichtig sollte bei Innenbeschichtungen vorgegangen werden. Am besten hält man sich in Sachen Reinigung strikt an die Empfehlungen der Hersteller. Für eine gründliche Generalreinigung rät der ADAC, das Visier abzubauen. Die Finger sollte man grundsätzlich von der Beseitigung von Kratzern lassen. Ein Visier mit Schleifmittel oder „anlösenden“ Chemikalien zu behandeln, beseitigt die Kratzer nicht ganz und kann zum Erblinden des Kunststoffs führen.

Fahren bei Nebel

Im Herbst ist verstärkt mit Nebel auf den Straßen zu rechnen. Meist kommt er plötzlich, das macht ihn für Autofahrer so gefährlich. Die wichtigsten Tipps für sichere Fahrten bei schlechten Sichtverhältnissen.

Besonders im Herbst müssen Autofahrer mit schlechten Sichtverhältnissen rechnen
• Langsam fahren und Abstand halten: Mindestabstand = Geschwindigkeit
• Nebelschlussleuchte nur bei Sichtweiten von unter 50 Metern einschalten
• Fernlicht verschlechtert den Durchblick bei Nebel

Fuß vom Gas und Abstand halten

Nebelschlussleuchte: Nur bei weniger als 50 m Sicht erlaubt

Bei eingeschränkter Sicht sollten Sie grundsätzlich langsam und vorausschauend fahren und bremsbereit sein. Überholmanöver auf zweispurigen Landstraßen sind tabu. Nebelfahrten erfordern eine erhöhte Aufmerksamkeit des Fahrers, daher sollte jegliche Ablenkung vermieden werden.

Außerdem empfiehlt es sich, den Scheibenwischer regelmäßig zu betätigen, um die durch Nebel verursachten Wassertropfen auf der Scheibe zu beseitigen. Mindestabstand = Geschwindigkeit: Diese Faustformel sollte bei Nebel befolgt werden. Das heißt, bei Tempo 50 sollte man mindestens 50 Meter Abstand zum Vordermann halten.

Bei Sichtweiten unter 50 Metern erlaubt der Gesetzgeber maximal 50 km/h. Erst dann dürfen Sie die Nebelschlussleuchte einschalten. Als Orientierung gelten die Leitpfosten am Straßenrand, die auf Landstraßen und Autobahnen im 50-Meter-Abstand stehen. Sobald die Sicht wieder besser wird, muss die Nebelschlussleuchte wieder abgeschaltet werden, um den nachfolgenden Verkehr nicht zu blenden.

Beleuchtung: Licht-Automatik erkennt Nebel nicht

Das Symbol für die eingeschaltete Nebelschlussleuchte

Erhebliche Sichtbehinderung und damit die Verpflichtung, das Abblendlicht einzuschalten besteht laut Rechtsprechung, wenn:

• auf Autobahnen oder auf sonstigen Schnellverkehrsstraßen die Sicht weniger als 150 m beträgt
• auf anderen außerörtlichen Straßen eine Sichtweite von 100–120 m unterschritten wird
• innerorts eine Sichtweite von unter 60–70 m vorliegt

Auch die modernste Licht-Automatik kann Nebel oder diesiges Wetter nicht erkennen. Daher schaltet sie das Abblendlicht nicht automatisch ein. Deshalb sollten Sie in der dunklen Jahreszeit besser selbst zum Lichtschalter greifen. Bei Nebel sollten Sie zudem auf Fernlicht verzichten, es verschlechtert die Sicht noch zusätzlich – besser ist das normale Abblendlicht. Hilfreich sind auch Nebelscheinwerfer, die das Licht flach über die Straße streuen. Sie dürfen auch bei starkem Regen eingeschaltet werden und ergänzen das Standlicht ideal.

Wann Autofahrer mit Tagfahrlicht fahren dürfen oder müssen, ist gesetzlich nicht geregelt. Im Herbst und Winter reicht das Tagfahrlicht aber meist nicht aus, weil auch tagsüber oft schlechte Sicht herrscht und die Dämmerung früher einsetzt. Dann muss der Fahrer auch bei Lichtautomatik das Abblendlicht manuell einschalten. Bei neueren Autos wird das Tagfahrlicht zwar mit dem Einschalten der Zündung aktiviert. Doch die Rückleuchten bleiben gemäß den gesetzlichen Vorschriften aus. Erst wenn Sie das  Abblendlicht (ggf. manuell) eingeschaltet haben, wird das eigene Auto sowohl von vorne als auch von hinten bestens erkannt.

„Wer eine Nebelschlussleuchte missbräuchlich verwendet, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Verwarnungsgeld von 20 Euro rechnen. Werden dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet oder kommt es gar zu einem Unfall, liegt das Verwarnungsgeld bei 25 bzw. 35 Euro“

2017 gab es 242 Unfälle durch Nebel

Generell gilt: Überprüfen Sie bei Pausen und Tankstopps die Scheinwerfer und Leuchten, beseitigen Sie Schmutz und Feuchtigkeit. Gegebenenfalls können Sie die Frontscheibe während der Fahrt mit dem Gebläse von innen freimachen. Denn: auch wenn die Unfallzahlen leicht rückgängig sind, ist Nebel für Autofahrer gefährtlich: Im Jahr 2017 ereigneten sich laut Statistischem Bundesamt auf Deutschlands Straßen 242 nebelbedingte Unfälle mit Personenschaden, dabei wurden 95 Menschen schwer verletzt.

Gefahr durch Wildunfälle

Auf Straßenrand achten!

Besonders gefährlich für Wildunfälle ist der Herbst mit früher Dämmerung. Aber auch die Monate Juni und Juli, in denen die Paarungszeit ihren Höhepunkt erreicht, steht in der Statistik weit oben: die Rehe laufen „liebesblind“ über die Straße.

Weil selbst ein kleineres Tier wie zum Beispiel ein Hase das Gleichgewicht der Maschine so empfindlich stört, dass ein Sturz kaum noch zu verhindern ist, sollte versucht werden, eine direkte Begegnung möglichst gänzlich zu vermeiden.

Der Automobilclubs raten deshalb zu einer generell vorsichtigen Fahrweise und Temporeduzierung in entsprechenden Gegenden:

  • Vor allem in Waldgebieten und auf Landstraßen zwischen Feldern sich immer plötzlichen Wildwechsels bewusst sein. Auf die Hinweisschilder zu Wildwechselstellen sollte unbedingt durch langsamere Geschwindigkeit reagiert werden.
  • Stets die Fahrbahnränder genau im Auge behalten und den Sicherheitsabstand zum rechten Fahrbahnrand einhalten. Früchte von Straßenbäumen (Obst, Eicheln oder Kastanien) werden vom Wild gern als Futter aufgenommen.
  • Auf jeden Fall sollte in gefährdeten Regionen der notwendige Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug besonders groß gewählt werden, um jederzeit rechtzeitig bremsen zu können.
  • Sind Tiere auf der Straße, eignen sich harte Bremsmanöver nur dann, wenn man sich oder andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet und kein Auffahrunfall mit einem nachfolgenden Fahrzeug droht. Bremsmanöver können beim ADAC Motorrad-Training geübt werden.
  • Ist Wild tagsüber in der Nähe oder auf der Straße, sollte man abbremsen und hupen. Nachts sollte abblendet und die Geschwindigkeit gesenkt werden, damit das Wild einen Fluchtweg finden kann.

Verhalten nach einem Wildunfall

Als Grundregel Nummer eins gilt, sofort anhalten und die Unfallstelle sichern sowie eventuellen Verletzten helfen. Danach ist folgendes zu beachten:

  • Verletztes Wild wegen Infektions- und Verletzungsgefahr nicht anfassen
  • Wenn es die eigene Sicherheit nicht gefährdet, totes Unfallwild von der Fahrbahn entfernen, jedoch nicht mit bloßen Händen: Seuchengefahr.
  • Auf gar keinen Fall verunglücktes Wild mitnehmen. Das könnte den Tatbestand der Wilderei erfüllen.
  • Ist das Tier nach dem Zusammenstoß geflüchtet, die Fluchtrichtung sichtbar kennzeichnen, um die Nachsuche für den Jäger zu erleichtern.
  • Den Wildunfall der nächsten Polizei- oder Forstdienststelle melden.

Im Normalfall werden Unfallschäden mit Haarwild durch die (Teil-) Kaskoversicherung des Motorradfahrers ersetzt. Der Jäger stellt die Wildunfall-Bescheinigung für die Versicherung aus. Bei Ausweichunfällen oder Unfällen mit Federwild besteht allerdings kein Versicherungsanspruch.